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Annapurna Circuit – 11 Dinge, die Du unbedingt wissen musst

Annapurna Circuit – 11 Dinge, die Du unbedingt wissen musst

Eine der schönsten Wanderungen der Welt

Wir sind im April 2014 den Annapurna Circuit in Nepal gewandert und da wir im Vorfeld sehr wenige Infos gefunden haben, möchten wir Dir unsere Erfahrungen mit den 11 wichtigsten Fragen weiter geben.

Der Annapurna Circuit ist einer der schönsten und abwechslungsreichsten Wanderungen der Welt. Du durchwanderst außer den Tropen alle Klimazonen und die Landschaft wird Dir den Atem verschlagen. Er ist aber auch sehr anspruchsvoll. Mittlerweile lässt sich der Circuit aber (leider) auch mit Jeeps abkürzen. So führt mittlerweile eine staubige Piste bis Manang auf 3530m. Hinter dem Pass kann man auch gleich wieder auf ein Gefährt aufspringen. Im Moment treiben die Nepali den Straßenbau bis zum Pass voran. Zum Wandern ist das nicht so schön, für die dort lebende Bevölkerung bringt es aber riesige Vorteile.

Für den Annapurna Circuit solltest Du 18 bis 21 Tage einplanen. Aufgrund von Zeitmangel sind wir ihn in 14 Tagen gewandert. Das geht auch, heißt aber auch ca. vier Tage lang 8 Stunden und länger wandern. 2 Tage gingen für An- und Abreise drauf und einen Tag verbrachten wir nach dem Trek zum Ausspannen in Pokhara.

Eine ausführliche Packliste zum Annapurna Circuit findest du in diesem Artikel.

 

1. Wie lang ist der Annapurna Circuit eigentlich?

Tja, das ist tatsächlich eine schwierige Frage. Da sich die Strecke aufgrund der Höhenunterschiede nicht mit GPS Geräten ausmessen lässt, variieren die Angaben stark. Wir wanderten in 14 Tagen von 840m (Bhulbule) bis auf 5416m (Thorong La Pass) und wieder runter auf 1180m (Tatopani), dann wieder auf 3200m (Poonhill) und schließlich auf 820m hinunter nach Pokhara. Wir hatten einen Schrittzähler und so konnten wir die Schritte ungefähr in Kilometer umrechnen – dabei kommen wir bei einer Schrittlänge von 70cm auf plus/minus 280km.

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Tipp:
Nimm Dir einen Schrittzähler mit, so kannst Du später ungefähr ausrechnen, wie viele Kilometer Du gemacht hast. Und uns berichten.

 

2. Kann ich den Annapurna Circuit alleine wandern?

Grundsätzlich: ja das könntest Du. Es sind viele Wanderer und Guides unterwegs, mit denen Du in Kontakt kommst und die Du um Rat fragen kannst.
Wir haben uns für einen Guide entschieden, einerseits, da wir nicht soviel Zeit hatten und andererseits weil es einfach super angenehm ist, jemanden zu haben, der weiß, wo es lang geht und die schönen Wege kennt. Es ist nämlich oftmals gar nicht so einfach, den richtigen Weg zu finden. Und genau dann, ist niemand da, den Du fragen kannst. Und ein Guide ist wirklich nicht teuer. Gerade in der Hochsaison Oktober/November wird es voll auf dem Circuit und da ist es gut, jemanden zu haben, der vor läuft oder anruft um ein Zimmer zu reservieren.

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Tipp:
Gehe niemals ganz alleine! Du solltest zumindest mit einem Freund wandern, denn es kommt immer wieder vor, dass Alleinwandernde verschwinden. Sei es, weil sie sich einfach verlaufen oder im schlimmsten Fall, dass sie überfallen und verschleppt werden. Kein Spaß, wir haben eine Menge Stories unterwegs gehört!

 

3. Was kostet eine geführte Tour?

Das hängt natürlich von Deinen Vorstellungen ab. Willst Du ein Komplettpaket mit Transport, Übernachtungen, Mahlzeiten und Trägern? Oder willst Du so wie wir eigentlich nur einen Guide und den Transport? Für unser Paket (Guide, Transport, zwei Übernachtungen mit Frühstück in Pokhara, Trekkingpermits) haben wir pro Person 250$ bezahlt (adventureboundnepal.com). Die Übernachtungen und Mahlzeiten während des Treks haben wir selbst bezahlt und damit sind wir besser gefahren als das in einem Gesamtpaket zu buchen. Unsere täglichen Ausgaben findest Du unter Punkt 7.

Tipp:
Buche Deinen Trek vor Ort, da kommst Du deutlich günstiger weg! Zwei unserer Wanderkumpane haben von zu Hause (Oman) aus gebucht und haben pro Person 800$ bezahlt. Sie haben aber dasselbe bekommen wie wir.

 

4. Kann ich den Trek in Turnschuhen laufen?

Ja, dass kannst Du. Allerdings solltest Du Dich vorher informieren, ob auf dem Pass noch Schnee liegt. Ich bin bis zum Pass und danach in Turnschuhen gelaufen, mir blieb keine Wahl, da ich Blasen an den Füßen hatte. Den Pass habe ich mit Wanderschuhen überquert, da wir durch recht hohen Schnee stapfen mussten. Generell empfehle ich Dir, den Trek mit Wanderschuhen zu machen. Du hast einfach einen besseren Halt und mehr Komfort.

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5. Brauche ich eine Daunenjacke?

Das hängt natürlich zunächst einmal von der Jahreszeit ab. Allerdings führt Dich der Weg natürlich ziemlich hoch in die Berge (5416m), da kann das Wetter auch im Sommer plötzlich umschlagen. Wir haben lange hin und her überlegt. Wir dachten, wir könnten uns einfach nach dem Zwiebelprinzip viele Lagen übereinander ziehen.

Aber glaub‘ mir, es war eine gute Entscheidung in Kathmandu die 20€ in eine dünne Daunenjacke zu investieren. Es wird ganz schön kalt da oben. Viele Guesthouses werden nicht geheizt oder nur für zwei Stündchen und dann auch nur die Gemeinschaftsräume. Die kopierten Jacken haben eine gute Qualität und halten schön warm.

Tipp:
Was an sehr kalten und windigen Tagen gut hilft, ist sich die Regenhose noch über zu ziehen. Die hält den Wind ab und die Wärme am Körper.

 

6. Welchen Schlafsack brauche ich?

Wir hatten unseren Mammut Outdoor Schlafsack Kompakt 3-Season, den wir die ganze Reise über benutzt hatten und sind damit prima gefahren. Der ist zwar alleine nicht warm genug, man bekommt aber in den Guesthouses noch Decken, die man über den Schlafsack packen kann. Das hält schön warm. Manchmal muss man wegen der Decken nach fragen.

7. Wieviel Geld brauche ich pro Tag?

Zunächst gilt folgende Regel: je höher desto teurer. Irgendwie ja auch logisch, muss ja auch alles da hoch gefahren beziehungsweise getragen werden. Dabei ändert sich der Zimmerpreis nicht so stark wie der der Mahlzeiten. Wir haben am Tag pro Person im Durchschnitt für drei Mahlzeiten 13 € und für die Übernachtungen (Doppelzimmer, teilweise mit „Bad“) 1,40 € ausgegeben. In Manang haben wir dank unseres Guides sogar eine Nacht umsonst bekommen, da wir zwei Nächte dort blieben. Beim Essen kannst Du viel Geld sparen, wenn Du jeden Tag Dal Bat isst. Allerdings konnten wir das schon nach zwei Tagen nicht mehr sehen.

Tipp: Kostenlos Bargeld abheben in Nepal
Mit der kostenlosen DKB VISA Kreditkarte kannst du nicht nur in Nepal, sondern weltweit kostenlos Bargeld abheben.

 

8. Was muss ich mitnehmen?

Egal ob Du so wie wir Deinen Kram selber trägst oder Du einen Träger engagiert hast, nimm wirklich nur das nötigste mit! Klamotten technisch musst Du aber für alles gerüstet sein: über 30 Grad Hitze bis -10 Grad und Schnee. Hier hilft am besten das altbewährte Zwiebelprinzip.

Wichtig ist auch eine gut ausgestattete Apotheke, guck am besten mal in unserer Annapurna Circuit Packliste! In Manang gibt es übrigens neben Bäckereien und Kino auch eine Apotheke und Trekking Shops.

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Tipp:
Nimm Dir eine Trinkflasche mit und Chlortabletten, so kannst Du Dein Wasser überall auffüllen und belastet die Region nicht mit unnötigem Plastikmüll. Der Müll ist nämlich ein Riesenproblem! Daher bitte so wenig Müll wie möglich produzieren und den Abfall mit zurücknehmen.

 

9. Was benötige ich neben dem Equipment?

Um den Annapurna Circuit zu wandern brauchst Du einmal das ACAP (Annapurna Conservation Area Permit), kostete im April 2014 20$, und die TIMS Card (Trekkers Information Management System), kostete ebenfalls 20$. Dafür benötigst Du außerdem 3 Passbilder und den Nachweis einer Krankenversicherung.

Wir haben die Permits von der Agentur ausgestellt bekommen, Du kannst sie Dir aber auch beim Tourist Service Center in Kathmandu oder bei jeder Reiseagentur (nehmen Provision) ausstellen lassen. Wanderkarten bekommst Du überall in Kathmandu.

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10. Gibt es unterwegs Internet und Elektrizität?

Jain – oft werben Unterkünfte mit „Free Wifi“ aber glaub mir, meistens ist es nur ein Trick, um Dich in ihre Unterkunft zu bekommen. Denn meistens ist das Wifi ausgerechnet an diesem Tag kaputt … Es gibt zwar immer mal wieder Orte, an denen es tatsächlich Wifi gibt, aber das kannst Du eigentlich vergessen, da tut sich nämlich nüscht.

Was Strom anbelangt, ist die Versorgung meist besser als in Kathmandu. Trotzdem gibt es Elektrizität meist nur zu bestimmten Zeiten, häufig abends. Anfangs gibt es noch Steckdosen in den Zimmern, später kannst Du Deine elektrischen Geräte im Gemeinschaftsraum gegen ein Entgelt aufladen. Gut ist auch eine Anker Powerbank (lädt 10 x voll) zum Aufladen. Nimm unbedingt eine Stirnlampe für abends mit!

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11. Was tun bei Anzeichen der Höhenkrankheit?

Ob du trainiert bist oder nicht. Jeder kann plötzliche Symptome der Höhenkrankheit (siehe Foto) aufweisen. Wichtig ist es, neben eines langsamen Aufstiegs, viel Wasser zu trinken. Angeblich hilft auch Knoblauch. Diesen wirst du je höher du kommst fast in jedem Essen finden.

Koka Tee hilft noch besser, den haben wir aber nur in Peru bekommen. Wir haben auch viele Leute getroffen, die sich mit Tabletten zudrönen, um Schwindel und Kopfschmerz zu unterdrücken. Sei nicht leichtsinnig und hör auf deinen Körper. Die Höhenkrankheit kann tödlich enden.

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Kostenlos Geld abheben in Nepal

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Annapurna Circuit Karten und Reisefüher:

Annapurna Circuit Karte

➜ Rother Wanderführer: Annapurna Trek: Alle Etappen. Mit GPS-Tracks.
➜ Reiseführer: Lonely Planet Nepal Himalaya Trekking
➜ Wanderkarte: NA 503 Around Annapurna 1:125.000

Annapurna Circuit Packliste

In diesem Artikel haben wir dir zusammengestellt, was wir dabei hatten.

Hast Du noch Fragen?
Haben wir einen wertvollen Tipp vergessen?

 

Carolin Steig

Carolin Steig

Projektmanagerin, Bloggerin & Weltreisende bei WE TRAVEL THE WORLD
Am liebsten draußen in der Natur unterwegs. Entweder zu Fuß oder mit ihrem Islandpferd.
Carolin Steig
  • Pa

    So hoch und weit war ich noch nie…
    Habe die ERGO-Reklame angetippt – gibt es da jetzt geld?

  • Helen

    Ich glaube schon, dass noch Fragen offen bleiben – was passiert bei einem Wetterumschwung wie gerade geschehen? Die Empfehlung mit den Turnschuhen ist ja wohl eher daneben. Ich würde mir eher Gedanken machen, wie ich im Schneesturm überlebe und zur nächsten Unterkunft gelangen kann. Das scheint mir sowohl ohne als auch mit einem Guide eher unwahrscheinlich angesichts des Unglücks vom 16. 10. 2014…

    • Hallo Helen,
      danke für deinen Kommentar. Wie wir geschrieben haben, empfehlen wir generell den Trek mit Wanderschuhen zu machen, vorallem den Pass. Trotzdem ist es durchaus möglich mit Turnschuhen zu wandern – bis zum Pass und auch danach. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Und in der Regel kommt es auch auf die Jahreszeit an. Bevor man sich auf eine alpine Wanderung begibt, sollte man sich immer über mögliche Gefahren informieren und gut vorbereitet sein.
      Allerdings ist nicht alles plan- und kalkulierbar und es bleibt immer ein Risiko. So auch bei dem von dir genannten schlimmen Unglück – von dem wir immernoch sehr geschockt sind. Über ein solches Risiko sollte man sich mehr denn je vorher bewusst sein und entscheiden, ob man dieses Risiko eingehen möchte oder nicht.

  • Pingback: Du musst nicht Reinhold Messner sein, um den Mount Everest zu besteigen. | Reiseblog WE TRAVEL THE WORLD()

  • Steffi von smile4travel.de

    Sehr hilfreicher Artikel! Der Annapurna Trek steht auch noch auf meiner Liste und der Artikel liefert schon mal ein paar hilfreiche Tipps zum Thema Guide, Unterkunft, Route. Danke!

    • Hallo Steffi,

      danke für deinen netten Kommentar! Freut uns wenn wir ein bisschen helfen können. Weitere Artikel dazu folgen auch noch.

      Liebe Grüße
      Martin

  • Pingback: 12 nützliche Weihnachstgeschenke für Weltreisende | Reiseblog WE TRAVEL THE WORLD()

  • Johanna

    Vielen Dank für den super Artikel, der in der Kürze wirklich viele Fragen abdeckt, die ich mir als Neuling so stelle. Ihr hattet einen Guide und habt eure Sachen aber selbst getragen oder hattet ihr auch einen Porter? Habt ihr in Kathmandu oder Pokahra etwas eingelagert? Ich frage mich vor allem, was ich mit meinem Laptop mache, den ich ungern mitschleppen möchte, aber auch nicht weiß, ob und wo es sichere Einlagerung-Möglichkeiten gibt. Habt ihr einen Tipp? Vielen Dank und viele Grüße! Johanna

    • Hallo Johanna,

      danke für den netten Kommentar. Das freut uns zu hören. Wir wollten die Herausforderung und hatten nur einen Guide. Mit einer gewissen Fitness ist das auch überhaupt kein Problem. Der Rucksack hatte so um die 9-10 kg. Stöcke sind noch sinnvoll. Da machten wir es aber auch wie die Nepali, ..wir nahmen uns einen Bambusstock den wir auf dem Weg fanden. Vor allem bergab ist das sehr sinnvoll zum abstützen.
      Wir lagerten unsere Sachen, auch Laptop, im Hotel in Kathmandu. Den Laptop am besten an der Rezeption abgeben, damit er nicht wegkommt.

      LG
      Martin

      • Johanna

        Besten Dank Martin für die schnelle Antwort!

  • Hallo ihr beiden! Schöner und ausführlicher Artikel! Meine Freundin und ich planen auch die Wanderung über den Annapurna Trek und können es schon gar nicht mehr erwarten. Könnt ihr ungefähr abschätzen was auf uns pro Person für die gesamte Tour an Gesamtkosten, also Flüge, VISAs, Guide etc., zukommen?

    LG Alex

    • Carolin Steig

      Hi Alex, danke für Deinen Kommentar! Also wir können Dir sagen, dass wir für 17 Tage Annapurna Trek inkl. Hin- und Rückfahrt, 2 Nächte in Pokara und Guide 250$/Person bezahlt haben. Was die Flüge von Deutschland aus kosten weiß ich nicht, wir sind ja von Thailand gekommen. Das Visum on arrival hatte 40$/Person gekostet.

      Ich hoffe, das hilft Dir schonmal – wenn Du noch Fragen hast immer her damit!

      LG Caro

    • Hi Alex,

      die Gesamtkosten zu Nepal findest du hier: http://wetraveltheworld.de/weltreise-kosten-was-kostet-eine-weltreise/

      LG
      Martin

  • Jana Berens

    Danke für den tollen Artikeln zum Annapurna Circuit! Ich plane meine Tour nach Nepal gerade und ich entnehme euch zwei händevoll Tipps, mindestens.
    Dadurch, dass ihr einen Guide vor Ort gebucht habt seid ihr deutlich günstiger bei rum gekommen, als eine online Buchung vorab.
    Wo habt ihr euren Guide vor Ort buchen können, direkt in Kathmandu?

    Beste Grüße
    Jana

    • Hallo Jana,

      danke für den netten Kommentar.
      Wir haben den Guide direkt vor Ort gebucht. Deswegen kommt man deutlich günstiger weg. Wir können dir auch gerne den Kontakt zu unserem Guide herstellen. Denn wir können ihn nur wärmstens weiter empfehlen. Schreib uns dazu einfach an: mail@wetraveltheworld.de und wir schicken dir den Kontakt.

      Liebe Grüße
      Martin

    • Gockii

      Hallo Jana,

      ich war vor zwei Jahren am Annapurna-Circuit und im Langtang-Tal. Beides wunderschön, letzteres touristisch betrachtet nicht ganz so „überlaufen“. Falls du im Vorfeld einen Guide zu einem fairen Preis buchen möchtest: http://www.my-himalaya-guide.com

      Ram ist ein toller Kerl und auch ein super Guide mit 20 Jahren Trekking-Erfahrung! Und: es wäre direkt gebucht und das Geld käme ohne Vermittlung durch Hotels oder Agenturen direkt bei ihm und seiner family an!

  • Heilwig Gebichnichtan

    Hallo, Vielen Dank für die vielen Infos und die guten Tipps! Wir sind im August in Nepal und ich freue mich schon riesig auf die Tour… besonders interessant war natürlich auch eure Packliste (auch wenn meine persönlichen Präferenzen davon zum Teil unterscheiden 😉 Ich würde beispielsweise niemals nur Salz und Pfeffer mitnehmen)
    ihr habt mir aber auf jeden Fall in einigen ungeklärten Kleidungsfragen weitergeholfen!
    Euch weiterhin eine gute Reise! 😉

    • Carolin Steig

      Vielen Dank für die lobenden Worte – wir freuen uns immer sehr, wenn wir bei der Planung helfen können 🙂

      Wir wünschen Dir eine tolle Zeit und unvergessliche Eindrücke!

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  • Jasmin

    Auch ich bin vor einigen Jahren den Annapurna Circuit gegangen. Es war der Tipp einiger Weltreisenden, die Nepal als schönstes Land ihrer Tour beschrieben. Und auch für mich war es das schönste Erlebnis auf einer einjährigen Weltreise. Da mich die Landschaft, die Menschen und das Erlebnis an sich unglaublich begeistert haben, möchte ich das Land umbedingt noch einmal bereisen…
    Ich kann den Tipps und Erfahrungen von Carolin und Martin nur zustimmen. Wir sind damals völlig unvorbereitet nach Nepal gereist und haben die Wanderung tatsächlich in Turnschuhen und mit einer z. T. vor Ort besorgten Ausrüstung problemlos bewältigt. Wir hatten weder Guide noch Porter und sind auch sonst keine geübten Wanderer. Verlaufen haben wir uns tatsächlich ein Mal, da wir an einer der wenigen Weggabelungen nicht aufgepasst haben. Das bedeutete am Ende einen Umweg von ca. 2 Stunden und das Erreichen des nächsten Ortes in der Dämmerung. Da es nach Einbruch der Nacht natürlich stockduster in den Bergen ist, hatten wir zwischenzeitlich ziemlich bammel, bemerkten aber schnell, dass uns noch andere auf dem Umweg gefolgt und wir nicht alleine waren.

    Ein paar weitere Tipps von mir:
    — Nachts war es mit zunehmender Höhe sehr kalt, ein einfacher Schlafsack plus Inlay reichten kaum aus. Zum Glück durften wir heiße Steine aus dem Essensraum mit in die Schlafsäcke nehmen.
    — Wir waren meistens die letzten, die morgens aus dem Bett kamen und entsprechend auch die letzten bei der Ankunft am (späten) Nachmittag. Meistens hatten wir dann nur noch kaltes Wasser, das tagsüber mit Hilfe der Sonne erwärmt wurde. Ein Mal hatten wir sogar Schwierigkeiten noch ein Zimmer zu finden. Glücklicherweise hatte ein zuvor getroffener Wanderer – der 70jährige Andy – noch ein Bett in seinem Zimmer frei, sodass wir die Suche abkürzen konnten 🙂

    • Carolin Steig

      Hi Jasmin,

      vielen Dank für Deinen Kommentar und dass Du eure Erfahrungen & Tipps auf dem Circuit mit uns teilst. Wir waren auf jedenfall heil froh, dass wir uns in Kathmandu noch mit Daunenjacke und Co. ausgestattet haben. Wenn man in kurzer Hose und T-shirt los läuft, kann man sich kaum vorstellen, dass man vier Tage dankbar über die warmen Sachen ist.
      Wir hatten weiter oben oft nach extra Decken gefragt und diese auch meistens bekommen, das war sehr hilfreich.

      Wir sind gerade dabei den kompletten Bericht der ganzen Tour zu schreiben, ich hoffe, dass er im nächsten Monat online gehen kann. Dann können wir auch endlich die ganzen tollen Bilder und unvergesslichen Erlebnisse mit euch teilen ????

      Liebe Grüße

      Caro

  • Annika

    Danke für die vielen Tipps! Mich würde noch interessieren wie das genau mit den Chlortabletten gemeint ist. Gibt es spezielle Trinkwassertabs? Bei meiner Google Recherche habe ich so Tropfen gefunden OXOSANUM-Chlordioxid oder was hattet ihr? Würde ebenfalls gerne meine Trinkflasche mitnehmen. Vielen Dank schonmal! 🙂

    • Carolin Steig

      Hi Annika,

      danke für Deine Nachricht. Wir haben die Tabletten von unserem Guide Santosh zur Verfügung gestellt bekommen, welche das genau waren, weiß ich daher leider nicht. Aber Du bekommst sie sicherlich vor Ort an jeder Ecke.

      Wir wünschen Dir auf jeden Fall eine tolle Zeit – Du wirst dieses Erlebnis nie vergessen!

      Caro

  • Jelena

    Hallo, kann man theoretisch keinen Kontakt zur Außenwelt haben? Ich denke ja mal wenn man dort WIFI hat, wird das sehr teuer sein oder ? Also telefonieren etc. Klappt schlecht ? Würde mich auf eine Rückmeldung freuen

    • Hi Jelena,

      WiFi uns Telefonnetz sind sehr schlecht. Du hast während der Wanderung quasi keinen oder kaum Kontakt zu Aussenwelt.

      LG
      Martin

  • Melanie Schäfer

    Namaste ihr Lieben!
    Im September werde ich einen Monat alleine in Nepal unterwegs sein. Derzeit kostet der annapura circuit 1300 USD über Himalayanwonders. Ist leider viel Geld. Gerne würde ich das so machen wie ihr, einfach alles selbst zahlen und nur nen Guide beauftragen.
    1) wuerdet ihr mir auch als allein resende Frau empfehlen lediglich die Tour mit einem Guide zu machen? Oder ist es in der geführten, wesentlich teureren Gruppe mit rundum-paket der einzige Weg für mich?
    2) ist es empfehlenswert den Guide vor Ort zu buchen um ggfls. Zu hohe Gebühren im Vorfeld zu vermeiden, oder besser im Voraus reservieren?
    3) Tipps wie ich einen qualifizierten Guide/Travelagentur erkenne?

    Danke euch schon einmal für eure Antwort 🙂
    Gruß aus Indien
    Melanie

    • Carolin Steig

      Hi Melanie,

      vielen lieben Dank für Deinen Kommentar. Zu Deinen Fragen:
      1) Du kannst den Trek definitiv auch „nur“ mit einem Guide machen, ich glaube das hängt davon ab wie Du Dich am wohlsten/sichersten fühlst. Schreib uns doch mal eine Email, dann können wir Dir den Kontakt von unserem Guide Santosh schicken, den wir schon an einige andere weiter empfohlen haben.
      2) Ja, Du kannst auf jeden Fall günstiger wegkommen, wenn du vor Ort suchst und buchst. In Kathmandu gibt es so viele Trekking Agenturen, da kannst Du Dir einfach mal einen Tag nehmen und 2-3 besuchen und die Kosten und Leistungen anfragen.
      3) Bei einer Travelagentur solltest Du darauf achten, dass die Guides vernünftige Ausstattung haben und auch versichert sind. Das würde ich einfach nachfragen. Klar können die Dir ins Gesicht lügen aber so werden sie für die Thematik sensibilisiert.

      Ich hoffe das hilft Dir weiter! Melde Dich sonst gerne nochmal

      LG

      Caro

      • Melanie Schäfer

        Hallo Carolin,
        Wenn du mir den Guide Santosh per Mail schicken könntest wäre super. Meine Email: Melanie.schaefer1990@web.de
        Nochmal danke für deine Antwort!

    • Dr. Thomas Rose

      Hallo Melanie,

      Du kannst den AC auch ganz alleine laufen. Man kann da zwar viele Umwege gehen, aber richtig verlaufen kann man sich nicht. Alle Einheimischen, die man unterwegs trifft, wissen was die Langnasen da machen und können Dir jederzeit den Weg zeigen. Carolin hat Recht: Tu das, womit Du Dich wohl fühlst. Für mich kam und kommt der AC nur als Allein-Wanderer in Frage (aber jeder Jeck ist anders). Gegen Abend, wenn Du eine Hütte oder ein Dorf ansteuerst, wirst Du auf genügend Leute treffen, mit denen Du Dich austauschen kannst. Oft ergeben sich auch Wandergemeinschaften unterwegs.

      Bin gerade sehr neidisch 🙂
      Thomas

  • Dr. Thomas Rose

    Total schöner Artikel. Bin den AC schon zweimal gelaufen und habe gerade wieder Sehnsucht bekommen – Danke!

    • Carolin Steig

      Hallo Thomas,

      danke für die lobenden Worte – wir überlegen auch schon wann wir ihn das nächste Mal machen ????

  • Hiunchuli

    Ich bin entsezt! Hier wird ernsthaft auf die Frage, ob man den Circuit mit Turnschuhen gegen kann mit ,Ja‘ geantwortet und einen Guide braucht man auch nicht, da ja der Weg von den Guides erfragt werden kann, die von anderen bezahlt werden.
    2014 starben am Thorong La 43 Personen, die in einen Schneesturm geraten sind. Darunter viele Einheimische, die versucht haben gerade die Trekker zu retten, die ohne Guides und angemessene Ausrüstung unterwegs waren. Auch wenn die Autoren Glück bei ihrer Unternehmung hatten, halte ich es für grob Leichtsinnig, die Gefahren derart zu verharmlosen. Man bewegt sich schließlich auf Höhen, die den Mont Blanc deutlich überragen. Und noch etwas: Das durchschnittliche Haushaltseinkommen in Nepal beträgt ca. 400 Euro. Viele Porter und Guides sind auf das Einkommen durch Trekkintouristen angewiesen. Das Geld für diese Nepali ist in jedem Fall gut angelegt.

  • Ben

    Guten Tach Traveler. Ich kenne lediglich einen winzigen Auschnitt aus eurem „WE TRAVEL THE WORLD-Web-Laden“ in Form dieses Artikels. Für meine diesjährige Reiseplanung habe ich in letzter Zeit einige Berichte auf diversen Seiten gelesen, welche mal mehr mal weniger hilfreich waren. Ich möchte mit diesem kurzen Kommentar ein Kompliment an den Inhalt, die Struktur und die Lesbarkeit (optisch wie textlich) loswerden. Ihr habt einen wertigen Artikel auf die Beine gestellt, von dem ich mir wünschte vielerlei Berichte im Netz lesen zu dürfen – leicht, verständlich, einprägsam. So, genug den Bauch gestreichelt. Cooler Artikel!

    • Tach Ben,

      danke für den netten Kommentar. Du kannst ruhig weiter den Bauch streicheln, das tut gut 😀
      Wir erwarten weitere Kommentare bei anderen Beiträgen! 🙂

      Liebe Grüße
      Martin

    • Carolin Steig

      Hi Ben,

      dankeschön für diesen Kommentar, das tut mal ganz schön gut! Habe grade nach dem Spam dabei gesucht ????

  • Lena

    Hallo ihr Lieben,
    ich hatte euch damals schon während eures Live-Chats auf Facebook angeschrieben…
    Ich weiß, ihr hattet mir eher davon abgeraten, alleine den Trek zu machen und auch nicht gleich zu Beginn. Mir bleibt nun aber keine andere Möglichkeit und ich glaube und hoffe natürlich, dass ich das gut meistern werde… 😉
    Nun auch die Frage in die Runde: Schickt ihr mir mal den Kontakt eures Guides? lena.ianniello@googlemail.com.
    Geht das über eine Agentur oder direkt an ihn?
    Macht er auch die Tour für eine Gruppe oder nur Paare bzw. Einzelpersonen? Fühle mich schon wohler in einer Gruppe, aber würde es mir aber auch alleine zutrauen.
    Da geht es mir wie Melanie…
    @Melanie: bist du im November auch noch dort? 🙂

    Noch eine Frage zum Gepäck: ich werde ja gleich mit meinem ca. 15 Kg Backpacker losziehen, wo hattet ihr die restlichen Kilos gelagert, die ihr nicht gebraucht habt? Kann man das alles für drei Wochen ohne Bedenken im Hotel lassen?
    Würdet ihr einen Schlafsack mit auf Weltreise nehmen oder reicht mir ein Inlet und den Schlafsack leihe ich mir, auch für den Trek?

    Ihr habt wirklich viele hilfreiche Tipps! Danke euch dafür!! Bin oft auf eurer Seite… 😉
    Liebe Grüße,
    Lena

    • Hi Lena,

      den Kontakt schicken wir dir per Mail.
      Er arbeitet für eine Agentur und es ist natürlich super für ihn, wenn du ihn buchst. Er lebt ja davon.

      Wenn du mit einer Gruppe den Trek machen möchtest kannst du ihn fragen. Ansonsten kannst du auch nur alleine mit ihm die Tour machen.
      Ganz alleine bist du auf dem Trek eh nicht. Du wirst immer wieder Leute treffen und kennenlernen.

      Die restlichen Kilos haben wir im Hotel gelagert. Da ist nichts weggekommen. Können wir aber natürlich nicht garantieren. Hatten aber selbst Laptop dort gelassen.

      Wir hatten einen Schlafsack auf Weltreise dabei. Eigentlich kann man sich aber auch überall einen leihen, auch in Kathmandu. Oder du kaufst dir für den Trek super günstig einen in Kathmandu und schenkst dem Guide den Schlafsack zum Schluß.

      LG
      Martin

    • Jana Kramer

      Hey Lena,

      suchst du zufällig noch eine Mitläuferin? 🙂 Sieht bei mir momentan nämlich auch so aus als müsste ich ansonsten alleine starten und würde mich zu zweit schon etwas wohler fühlen. Falls du Interesse hast dich mal auszutauschen, antworte mir doch einfach mal, entweder über facebook, oder über meine e-mail (jana_kramer@gmx.net). Vielleicht passen unsere Erwartungen ja überein. 🙂
      Zeitlich bin ich da auch relativ flexibel, wollte eigentlich etwas später starten, könnte mich da aber ganz nach dir richten.

      Ganz liebe Grüße,
      Jana

  • Camilla Klein

    Hallo zusammen, ich habe versucht die Agentur zu kontaktieren, die ihr oben genannt habt, aber die scheint es nicht mehr zu geben. Oder seid ihr vielleicht noch in Kontakt mit denen? Ich wäre um rasche Antwort sehr dankbar. Gruss Camilla

  • Laxman Aryal

    Dear Martin, Thank you so much for writing your experience so that many people will know what all Nepal is about. The points you have mentioned are very realistic and it is always better to either to book from local company or get deal on the site, if you choose multinational companies from out of Nepal then the cost will rise for the same service, Adventure Bound is proud and confident that it has not been affiliated with any other multinational companies and it operates all tours and treks on its own expertise. We are happy that you have enjoyed our service and deals, we intend to serve in similar manner keeping clients satisfaction on top. Adventure Bound tries to make your trekking in Nepal a easy and hassle free holiday with best quote. We are delighted to rad this blog and more excited for further service to our valued customers.

    Thank you

    • Carolin Steig

      Thank you very much for your comment. It was really a pleasure with you and Santosh and we will definitely come back for our next adventure 😊

  • Bianca

    Hallo,
    vielen lieben Dank für die kurz zusammengefassten sehr prägnanten Tipps. Diese sind wesentlich und extrem hilfreich. Ich hatte bis jetzt die Überlegung alleine mit meinem eigenen Zelt zwecks Unabhängigkeit diese Strecke zu bewältigen. Angesichts des nur 1,40€ für eine Übernachtung im Gegenzug zum Gewicht des Zeltes bin ich nun noch mehr am Überlegen. Ist es überhaupt ratsam mit Zelt diese Strecke zu bezwingen? Schlafsack und restliche Ausrüstung habe ich für diese Temperaturen. Wie hoch ist wirklich (laut dem, was ihr vorort gehört habt) die Gefahr überfallen zu werden?

    Viele Grüße
    Bianca

    • Hallo Bianca,

      zum Thema Zelten am Annapurna haben wir leider keine Erfahrungswerte. Aber es gibt ja auch sehr viele günstige Unterkünfte. Kurz vorm Pass macht das Zelten wahrscheinlich nicht wirklich Spaß. Und wo es überall überhaupt Möglichkeiten gibt zum Zelten wissen wir gar nicht.
      Generell raten wir dazu nicht alleine auf diese Wanderung zu gehen. Die Entscheidung musst du aber natürlich für dich selbst treffen.
      Wir können dir aber auch gerne den Kontakt von unserem Guide schicken und du kannst dir von einem Einheimischen mal anhören, was er dazu sagt.
      Schreib uns einfach an: mail@wetraveltheworld.de

      LG
      Martin

  • Joerg

    Hallo Martin,

    ich habe eine Frage bzgl. der Permits. Ihr schreibt, man benötigt den Nachweis einer Krankenversicherung. Reicht dafür die Versichertenkarte im Scheckkartenformat oder benötigt man etwas Spezielles? Wir starten dieses Jahr im Nov. und wollwn kwin bösen Übersacheungen erleben. Danke für eine Feedback. Jörg

    • Hi Jörg,

      wichtig ist ein Nachweis über die Auslandskrankenversicherung, nicht so sehr die deutsche EU Inlandsversicherung (am besten ist wahrscheinlich beides dabei zu haben). Wir hatten den Nachweis von der HanseMerkur ausgedruckt dabei. Es geht ja darum, ob ihr abgesichert seid, falls etwas passiert und evtl. Bergungskosten entstehen. Da wollen die natürlich nicht drauf sitzen bleiben. Einfach die Krankenkasse, um einen Versicherungsnachweis fragen.

      LG
      Martin

      • Joerg

        Hi Martin,

        danke Dir für deinen schnellen und hilfreichen Kommentar,

        LG Joerg

        Gesendet mit der GMX Mail App

        Am 07.03.17 um 10:56 schrieb Disqus

  • Mirko

    Hallo ihr zwei,
    zunächst ein ganz großes Lob: Toller und informativer Beitrag!!

    Da ihr bereits Erfahrungen vor Ort habt, würde ich euch gerne folgende Fragen stellen:
    Wir gehen auch als Paar ab August für ein Jahr nach Asien (die meiste Zeit nach SOA ins tropische Klima). Jedoch ist eben zwischendrin auch Nepal und Himalaya-Trekking vorgesehen. Damit haben wir das typische Problem: wir müssen Gepäck sparen und wollen nur möglichst wenig für diesen Trek von zuhause mitnehmen. Welche Erfahrungen habt ihr gemacht: Was kann man problemlos vor Ort erwerben? Und v.a. kann man das auch irgendwo wieder loswerden?
    Insbesondere stellen wir uns die Frage bei der Daunenjacke. Hier sagen viele, die kann man vor Ort bekommen,. Auch als 1,80m großer Europäer? Oder beim Schlafsack: den leihen wohl viele vor Ort. Ist das aus hygienischen Gründen ratsam?
    Danke schonmal für eure Hilfe!
    LG
    Mirko

    • Hi Mirko,

      ihr könnt wirklich alles an Equipment vor Ort kaufen was ihr braucht. Es unzählige Outdoor Shops in Kathmandu. Das meiste ist natürlich nicht Original Ware. Aber trotzdem waren die Sachen von guter Qualität. Nach dem Trek schenkt ihr die Sachen einfach eurem Guide. Er wird’s euch danken.
      Zum Schlafsack: Wenn ihr euch einen leiht nehmt einfach ein Schlafsack Inlet (z. B. das hier: http://amzn.to/2qG0jWe) mit.

      LG
      Martin

      • Mirko

        Hi Martin,
        klasse vielen Dank für deine Antwort und den Inlet-Tipp!

        LG
        Mirko