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Road Trip Wild Atlantic Way: 16 Highlights entlang Irlands spektakulärer Küstenstraße bis zu den Cliffs of Moher

Road Trip Wild Atlantic Way:
16 Highlights entlang Irlands spektakulärer Küstenstraße bis zu den Cliffs of Moher

Wild Atlantic Way Route:
Von Tory Island über Galway bis zu den Cliffs of Moher

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Unser Flitterwochen Road Trip in Irland startete in Dublin und ging nördlich entlang der Küste durch das Boyne Valley, weiter Richtung Belfast zu den Game of Thrones Drehorten in Nordirland und entlang der Causeway Coastal Route bis nach Tory Island. Von dort aus startete dann unser Trip entlang des Wild Atlantic Ways bis zu den Cliffs of Moher und vor dort ausüber den M6 Motorway wieder zurück nach Dublin, um nach Hause zu fliegen. Unterwegs waren wir mit einem Campervan von Bunk Campers.

Tory Island und der letzte König Irlands

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Auf Tory Island hatten wir die Ehre den letzten König von Irland persönlich kennenzulernen. Die fahrt mit dem Boot war alles andere als gemütlich, aber es hat sich mehr als gelohnt. Sowohl der König Patsy Dan Rodgers, als auch die Insel selbst sind etwas ganz besonderes. Hier geht’s zum ausführlichen Bericht zu Tory Island.

Die stürmischen Klippen von Slieve League

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Wir ließen Tory Island hinter uns und nach einer stürmischen Übernachtung auf dem Tramore Beach Campingplatz (übrigens ganz toller Camper Park), machten wir uns bei Sonne, Wolken und Regenauf zu den Klippen von Slieve League. Die Fahrt dorthin ging über weite Flächen, Gras- und Sumpflandschaft, über abenteuerliche Straßen und steile Hänge.

Als wir die Klippen erreichen warten wir noch den üblichen Regenschauer ab und hüpfen aus dem Camper in den Sturm. Der Wind haut uns fast aus den Schuhen, aber immerhin die Sonne scheint!

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Von den Klippen machen wir einen großen Sprung bis Donegal, wo wir in der Old Castle Bar hervorragendes Seafood in uriger Atmosphäre genießen. Krabbenfleisch, Shrimps, Lobster und Brill (Glattbutt). Lecker!

Wir fahren weiter nach Rosses Point in Sligo. Das Wetter ist leider sehr schlecht und das obwohl hier traumhafte Strände sind.

Knocknarea – Knockn, was?

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Wie ein Tafelberg sticht Ben Bulben plötzlich aus der Landschaft. Ein absolut beeindruckender Berg. Gerne hätten wir hier Wanderungen gemacht, aber auch hier war das Wetter einfach miserabel. Nächstes Mal.
Dafür sind wir hinauf zu Knocknarea gewandert, ein großes Hügelgrab mit Überresten einiger alter Dolmen. Man hat eine tolle Aussicht zum Ben Bulben und auf die Bucht von Sligo.

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In der Nähe bei Carrowmore gibt es noch weitere Ausgrabungstätten mit vielen gut erhaltenen Dolmengräbern die in Verbindung mit Knocknarea stehen.

Wandern und Abschalten auf Achill Island

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Von Carrowmore fuhren wir durch bis nach Achill Island, einer bezaubernden Halbinsel mit tollen Stränden, guten Restaurants und beeindruckenden Klippen. Im Sommer muss hier die Hölle los sein. Jetzt, Ende Mai, war es aber ruhig und wir konnten uns auf dem Keel Sandybanks Campingplatz ein schönes Plätzchen mit Blick auf die Klippen aussuchen.

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Nach einem kurzen Abstecher zum Strand ließen wir den Abend im Bayside Bistro bei guten Muscheln und Fisch ausklingen.

Unser Plan, am nächsten morgen früh aufzustehen, scheiterte am fiesen Regenwetter. Nach einem gemütlichen Frühstück machten wir uns aber doch noch auf Richtung Keem Beach. Die kleine Bucht erreicht man über eine beeindruckende Küstenstraße mit tollen Aussichten. Die Straße schraubt sich am Ende hinunter zu einem kleinen, wunderschönen Sandstrand. Trotz des Wetters waren einige Besucher hier. Es gibt zwei Parkplätze, eine weiter oben und einen direkt unten am Strand.

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Vom Parkplatz aus machten wir uns auf den steilen Weg hinauf auf die Klippen. Eigentlich gab es keinen richtigen Weg, wir suchten uns einfach die beste Strecke. Oben auf den Klippen angekommen, hat man eine tolle Aussicht über Achill Island. Hier steht ein verfallenes Wachhaus, das im ersten und zweiten Weltkrieg als Ausguck diente. Es lohnt sich auf jeden Fall, die Klippen noch weiter zu wandern. Oben und an den Steilhängen grasen die Schafe und unten tobt der rauhe Atlantik – einfach irre. Leider fing es an zu Regnen und hörte auch bis zum Abend nicht mehr auf, daher machten wir uns auf den Rückweg.

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Unten am Parkplatz angekommen, spricht uns plötzlich ein Mann an „Are you Carolin & Martin?“ – wir waren total perplex. Bei unserer Ankunft auf Achill Island hatte uns Kerstin von Achill Island angeschrieben. Sie war aber leider zu der Zeit in Deutschland. Tom war ein Freund von ihr und sie hatte ihm gesagt, dass wir heute zum Keem Beach fahren würden. Und er hat uns prompt zum richtigen Zeitpunkt dort gesucht – wir verbrachten mit ihm einen netten mittag bei Burgern und Irish Coffee in Gielty’s Bar.

Carrickahowley Castle oder Rockfleet Castle

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Das Carrickahowley Castle oder auch Rockfleet Castle genannt, befindet sich ein bisschen versteckt auf dem Weg nach Westport. Die Burg hat schon eine lebhafte Geschichte von Piraten und Besatzungen hinter sich.

Westport Bierfestival

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Ein besonders schöner Abschnitt unseres Roadtrips bot sich auf der Fahrt von Westport nach Clifden. In Westport hatten wir auf dem Westport House Campsite übernachtet und hatten abends noch das Westport Bierfestival besucht. Überall in Irland entstehen tolle Micro Brauereien, die hier ihr Bier vorstellen. Wir hatten einen schönen Abend mit netten Gesprächen bei typisch irischen Wetter.

Croagh Patrick

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Nun ging es weiter nach Clifden. Wir nahmen nicht die Schnellstraße N59 sondern hielten uns an die R335, die uns zunächst an der wunderschönen Küste entlang führte. Wir stoppten kurz am Croagh Patrick, ein beeindruckender Berg, der den Iren als Wallfahrtsstätte für den heiligen St. Patrick dient. Eigentlich wollten wir rauf wandern aber das Wetter war so unbeständig, dass wir doch beschlossen weiterzufahren. Nächstes mal.

Doolough Pass

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So führte uns die Straße ins Landesinnere, durch wunderschöne hügelige und karge Landschaften. Wir konnten uns gar nicht satt sehen. Die Straße führt über den Doolough Pass, der imposante Aussichten bietet. Ein Kreuz und eine jährlich stattfindende Wanderung, der Famine Walk, erinnern an eine schreckliche Tragödie, die sich hier während der großen Hungersnot im Jahre 1849 ereignet hatte.

Kylemore Abbey

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In Delphi stärkten wir uns in im super gelegenen Delphi Adventure Resort & Spa Hotel mit turbo-leckerem geräucherten Lachs und einem unglaublichen Carrot Cake bevor wir uns weiter Richtung Kylemore Abbey machten. Wir erreichten die Abbey am nachmittag bei schönstem Sonnenschein, perfektes Licht für dieses schöne Fotomotiv. Besonders schön fanden wir den Victorian Walled Garden, der zum schlendern und verweilen einlädt. Das Gelände ist riesig und der Eintritt liegt derzeit bei 13,– EUR für Erwachsene.

Connemara National Park – wäre schön gewesen

Nachdem wir bei der Kylemore Abbey soviel Glück mit dem Wetter hatten war der abend und nächste Tag katastrophal. Unser Plan am Diamond Hill im Connemara Nationalpark zu wandern fiel somit komplett ins Wasser. Nach einer stürmischen Nacht auf dem Clifden Campsite & Caravan Park fuhren wir gegen mittag gemütlich weiter nach Galway.

Aughnanure Castle

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Auf dem Weg nach Galway liegt das Aughnanure Castle in der Nähe von Oughterard. Es ist durchaus eine kurzen Stop wert, im sich die Burg ein bisschen genauer anzuschauen.

Immer im Blick, auf dem Weg nach Galway, waren die 12 Bens (oder Pins), die uns an jedem anderen Tag sicher zu herrlichen Wanderungen eingeladen hätten.

Das hübsche Städtchen Galway

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In Galway angekommen machten wir es uns auf dem Salthill Campinpark gemütlich, übrigens mit 32€ der teuerste aber auch modernste auf unserem Roadtrip.

Das kleine Städtchen mit seinen vielen Pubs, Bars und Restaurants und den jungen Einwohnern ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Wir schlenderten durch die Gassen, lauschten den Straßenmusikern und ließen uns treiben. Zum mittag gab’s ganz unirische aber sehr leckere Pizza bei den Dough Bros.

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Galway war übrigens die erste Stadt, bei der man auch mit einem Camper keine Probleme hat zu parken. Wir haben für teure 2€/Stunde an den Docks geparkt und festgestellt, dass man an der Kathedrale für die Hälfte parken kann.

Dunguaire Castle

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Das Dunguaire Castle liegt auf dem Weg zu den Cliffs of Moher und ist direkt an der Straße. Es ist ein absolutes Postkartenmotiv. Ein Blick ins Innere lohnt sich.

The Burren

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Von Galway aus fuhren wir schnurstracks zu den Cliffs of Moher. Wir durchquerten dabei den beeindruckenden Burren, den wir uns auf jeden Fall beim nächsten Mal genauer anschauen werden.

Cliffs of Moher & Coastal Walk

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Wir erreichten die Cliffs am späten nachmittag bei trockenem und sonnigen Wetter. Hier stießen wir das erste Mal auf eine größere Menge Touristen aber es hielt sich im Rahmen. Die Klippen sind wirklich toll, besonders im Licht der Nachmittagssonne.

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Zu beachten gilt es, dass man an den Cliffs nur auf dem offiziellen Parkplatz parken kann und dafür mal eben 6,– EUR pro Person zahlen muss.

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Wir übernachteten auf Nagle’s Doolin Camping & Caravan Park. Der Campingplatz hat eine grandiose Aussicht auf die Cliffs.

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Noch mehr als nur die Cliffs, die man von Postkarten und Harry Potter kennt, hat uns der Cliffs of Moher Coastal Walk von der Ortschaft Doolin zu den Cliffs gefallen, den wir am nächsten morgen bei strahlendem Sonnenschein machten. Er führt von Doolin 8km an den Klippen entlang bis zum Aussichtspunkt der Cliffs of Moher. Wir gingen einen Teil des Weges und machten ein paar tolle Aufnahmen mit der Drohne.

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In Doolin aßen wir draußen in der Sonne lecker zu mittag bevor es weiter ging.

Kilcolgan Castle – König für eine Nacht

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Über den Wild Atlantic Way ging es für uns weiter nach Kilcolgan, wo wir für eine Nacht in einem richtigen Schloss übernachteten. Es waren ja schließlich unsere Flitterwochen! Das Kilcolgan Castle hatten wir über Airbnb gefunden und war eine tolle Erfahrung (buche hier Dein Schloss-Erlebnis und spare 18€ bei Deiner Buchung).

Abends reservierte uns die Schlossherrin ein Separet im berühmten Moran’s Oyster Cottage, ein absolutes Muss! Hier ließen wir es uns bei Austern, Hummer und tollem Fisch richtig gut gehen.

Kilcolgan war der Endpunkt unseres Wild Atlantic Way Roadtrips, von dort ging es zurück nach Dublin, wo wir noch zwei Tage verbrachten und die Stadt erkundeten. Hier findest du einen ausführlichen Bericht zum Schloß.

Karte – Sehenswürdigkeiten, Campingplätze & Restaurants

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Mit dem Campervan durch Irland:

➜ Die Städte in Irland sind nicht wirklich Campervan-freundlich. Meist haben Parkplätze eine Höhenbeschränkung und so mussten wir teilweise ziemlich lang einen passenden Parkplatz suchen.
➜ Campingplätze und Übernachtungsmöglichkeiten (z. B. auf Parkplätzen am Strand) gibt es überall. Die Campingplätze muss man manchmal aber mühsam suchen, da sie leider nicht gesammelt in einem Campingbuch erfasst sind.

Kostenlos Geld abheben in Irland

Mit der comdirect VISA Kreditkarte oder der kostenlosen DKB VISA Kreditkarte kannst du nicht nur in Irland, sondern weltweit kostenlos Bargeld abheben.

Weitere Interessante Infos zu Irland:

The Beauty Of Ireland – Atemberaubender Drohnenflug über Irland
8 Gründe für einen Nordirland Road Trip entlang der Causeway Coastal Route
Game of Thrones Drehorte Nordirland: Die besten Filmlocations von Winterfell bis The Dark Hedges
Flitterwochen in Irland: 3 Airbnb Unterkünfte, die der absolute Knaller sind
6 phänomenale Highlights zwischen Dublin und Belfast, die Du nicht verpassen solltest!

 

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Disclaimer: Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Tourism Ireland und Bunk Campers.
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  • Sabine von Ferngeweht

    Danke für den tollen Überblick – wird direkt mal für unsere anstehende Irland-Reise abgespeichert 🙂 Verratet Ihr mir gerade noch mal, wie lange Ihr insgesamt unterwegs wart?

    • Gerne 🙂
      Wir waren insgesamt 3 Wochen in Irland (Boyne Valley, Causeway Coastal Route und Wild Atlantic Way) – und das war noch zu wenig Zeit!
      Viel Spaß in Irland!

      Liebe Grüße
      Martin

  • Michael Mantke

    Uh, das erinnert mich schon sehr an unsere eigene Irland Reise im letzten Sommer. So viele Parallelen, so viele schöne Orte. Einfach immer wieder schön zu lesen und zu sehen!

    Sehr schöner Bericht!

    Lg Michael

    • Carolin Steig

      Hi Michael,
      danke für Deinen netten Kommentar! Freut uns, dass Du Dich in Deine Reise zurückversetzt fühlst 🙂

  • Tabitha

    Wow, die Bilder machen direkt Lust die gesamte Strecke nachzureisen. Sehr, sehr schön!!!

    • Carolin Steig

      Schön zu hören, wir freuen uns immer, wenn wir Leute mit Fernweh infizieren können 😀 Danke für die netten Worte.
      Ich kann nur sagen: Los, los! Das ist so toll wie es aussieht

  • Sommertage

    Wow, wie toll das aussieht! Leider waren wir noch nie in Irland, aber wenn ich mir die Fotos so ansehe, möcht ich da sofort hin *.* Euren Artikel merk ich mir auf jeden Fall – falls es dann mal soweit ist ;).
    Liebe Grüße,
    Kathi

    • Carolin Steig

      Ja wir waren auch das erste Mal und waren echt mega beeindruckt. Und das Schöne ist, das man so schnell drüben ist 🙂

  • Andrea Nagel

    Habe jetzt Fernweh plus Hunger!

    • Carolin Steig

      Sehr schön, so soll es sein 😉

  • Reni Kaspar

    Herrlich! Irland. Ist lange seit ich letzzes Mal dort war, aber es geht in einem Monat endlich wieder hin.
    Mit Freundinnen werd ich einen Roadtrip von Dublin zu den Giants Causeway, rüber nach Galway und zurück nach Dublin düsen

    Freu mich riesig und Danke für die Einstimmung mit diesem Post ☺

    Liebe Grüsse,
    Reni @SwissNomads

    • Danke Reni 🙂

      Fahrt unbedingt bevor ihr nach Belfast fahrt an der Küste entlang: Warrenpoint -> Newcastle -> Winterfell -> Strangford (Fähre nach Portaferry) -> Küste entlang über Bangor nach Belfast. Absolut traumhaft!

      LG
      Martin

      • Reni Kaspar

        Hi Martin

        Vielen Dank für die Tipps. Bin ja sehr gespannt drauf ☺

        In 4 Wochen geht’s los.

        Liebe Grüsse,
        Reni