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Finnland im Herbst: 6 Dinge, die Du in Ruka-Kuusamo erleben kannst

Finnland im Herbst: 6 Dinge, die Du in Ruka-Kuusamo erleben kannst

Moikka, Finnland! Ein Land aus Wäldern, Seen und Saunagängen

Zwischen Mitternachtssonne & Polarnacht

Ein September in Ruka-Kuusamo, Finnland

Schon der Flughafen in Rovaniemi wirkt irgendwie familiär. Geparkt sind dort einige kleine Propellermaschinen, Gepäck-Bänder gibt es … eins. Der Weg vom Flughafen nach Ruka führt durch eine endlose, praktisch unbewohnte Wald- und Seenlandschaft. Borealer Nadelwald, gespickt mit einigen Laubbäumen, wie überall hier im Norden.

Die Sommer sind kurz, die Bäume schlank und die Wälder licht. Was da stundenlang am Fenster vorbei zieht, ist eine Mischung aus immergrünen Nadelbäumen und Birken, deren Blätter gerade die Phase zwischen Grün und Braun haben – ein Glücksfall, der wunderschön bunt leuchtet, wenn die Sonne darauf scheint. Das Auge reist mit.


1. Nach der Sauna ist vor der Sauna

Der Sommer kam spät dieses Jahr, sagen die herzlichen Schwestern vom Isokenkäisten Klubi, man konnte im Juni noch Eisbaden. Aber sagt das nicht weiter, sonst meinen die Leute nachher, das wäre immer so. Keine Sorge, denke ich, mir fällt eh niemand ein, der freiwillig in zugefrorenen Seen baden würde.

Die spinnen, die Finnen. Oder? Naja. Jein. Nein. Wer die Finnen verstehen will, muss die Saunakultur verstehen. Wer die Saunakultur verstehen will, muss das Klima verstehen. Wenn die Winter kalt, lang und dunkel sind, braucht man einen Ort, an dem man sich aufwärmen kann.

Deshalb ist das älteste Gebäude in vielen Weilern die Sauna. Dort fand das Leben statt – vom Anfang bis zum Ende. Es war Geburtshaus, Ort der Geselligkeit und Ort für die Totenversorgung in einem. Heute, in Zeiten von Krankenhäusern, ist es „nur“ noch ein Ort der Geselligkeit und Entspannung.

In einem Land, in dem auf 5 Millionen Einwohner 3 Millionen Saunen kommen, gibt es davon reichlich verschiedene Bauweisen. Rauchsauna, Elektrosauna, Erdsauna … sogar in einem Saunabus kann man sich hier von Sauna zu Sauna bringen lassen. Ein Bus mit integrierter Sauna, versteht sich.

Wer Sauna kann, kann auch Eisbaden

Die Luft schmeckt nach Hitze. Die Augen beschlagen. Man schwitzt wie ein Käse in der Sonne. Nach ein paar Aufgüssen (Löyly, wie die Finnen es nennen), einer heilsamen Selbstkasteiung mit feuchten Birkenzweigen (Vasta) oder einer Torfpackung kommt der Kreislauf so richtig in Schwung.

Dann ist es Zeit, etwas zu trinken und sich abzukühlen. Man zieht sich Wollsocken an, um auf dem Weg zum See nicht auszurutschen. Dann klettert man vom Steg aus in das 6 Grad kalte Wasser, macht kurz Schnappatmung, einen Urschrei und drei Schwimmbewegungen und klettert wieder raus.

Währenddessen freut man sich schon auf den nächsten Saunagang. Wer das geschafft hat, kann das übrigens auch in einem zugefrorenen See. Das Wasser hat nämlich auch im Winter konstant 4 Grad. Wirklich kälter als im Herbst ist es also nicht – nur der Weg zum Loch in der Eisdecke ist etwas frostiger.

Ich als routinierter Nicht-Saunierer, dessen Saunaerfahrung sich bisher darauf beschränkte, schon mal ein Auto in der Sonne geparkt zu haben, bin da natürlich das ideale Testkaninchen und kann nur sagen: geil. Die perfekte Erholung nach einem aktiven Tag.

Übrigens auch mit Saunayoga zu haben. Und mit 38 Grad warmem Außenwhirlpool. Und manchmal, wenn man Glück hat, auch mit 38 Grad warmem Außenwhirlpool UND Nordlichtern (Aber auch Regen ist schön, wenn man drin sitzt).

Ruka, das Ganzjahressportgebiet.

Ruka hat seinen Namen vom benachbarten Rukatunturi-Fjell, einem Berg, der mit seinen knapp 500 Metern Höhe noch nicht Berg heißen darf. Trotzdem gibt es hier beinahe 30 Skipisten, die den Ort zu einem beliebten Wintersportzentrum machen.

Ob auf Skiern, Schneeschuhen oder Schneemobilen, beim Eisklettern (Der Game of Thrones Wall lässt grüßen) oder Eisangeln – verausgaben kann man sich hier auf zig verschiedene Arten. Wenn man 3 Wochen bleibt und sein Programm vollpackt, hat man vielleicht 10 Prozent dessen gesehen, was man hier unternehmen kann, schätzt Mats Lindfors, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Ruka-Kuusamo, nicht völlig ohne Stolz.

Die Gegend ist umgeben von Nationalparks, die auch im Sommer oder Herbst jede Menge Möglichkeiten bieten. Obwohl hier wirklich viele Leute herkommen, hat man nie das Gefühl, das umgebende Naturerlebnis mit irgendjemandem teilen zu müssen. Es ist einfach alles mitten im Nirgendwo, extrem weitläufig. Mit anderen Worten, wie gemacht zum Wandern mit Rucksack und Zelt!

2. Wandern zwischen Beeren und Bären – der Bear Trail

Einen kleinen Vorgeschmack gibt uns eine Wanderung vom Besucherzentrum des Oulanka Nationalparks aus. Hier rieseln wolkenweise gelbe Birkenblätter von den Bäumen, während im Hintergrund eine Stromschnelle vor sich hin tost. Und hier führt der 80 km lange Bear Trail (Karhunkierros) vorbei, der Mitten durch den Nationalpark verläuft.

Warum heißt der so, gibt es dort etwa Bären? Ja, nein. Um dort heute einem Bären über den Weg zu laufen, muss man schon sehr viel Glück (oder Pech) haben – aber früher kam das wohl öfters vor (daher hat der Weg seinen Namen). Dafür gibt es diverse Bärenbeobachtungshütten in der Gegend, wo man die scheuen Tierchen antreffen kann, wenn man geduldig ist.

Wer will, lernt im Oulanka Nationalpark auch einiges über all die essbaren und die giftigen Beeren und Pilze, die heimische Tierwelt, Bäume und andere Gewächse. Hier sprießt es nämlich geradezu, selbst Ende September, und man kann sich problemlos ganze Pilzsuppen daraus kochen. Wahlweise mit frisch gefangenem Lachs … sehr lecker!

Das Finnische Jedermannsrecht erlaubt nicht nur das Beeren- und Pilzesammeln, sondern auch den Fischfang mit bestimmten Einschränkungen bei Fangtechniken, Arten, Orten und Zeiten. Alles, was nicht darunter fällt, lässt sich mit einem Angelschein abdecken, den man für 39 Euro pro Jahr erwerben kann. Es geht auch wochen- oder sogar nur tageweise, wenn man es noch günstiger haben will.

Ebenfalls im Jedermannsrecht enthalten ist das Wildzelten mit den üblichen Regeln zur Nachhaltigkeit und Schonung der Natur. Es stehen aber auch gerne mal Schutzhütten, teilweise sogar mit Ofen beheizt, im Wald oder an Flussufern. Der Letzte macht darin zwar kein Licht aus, hinterlässt aber frisches Feuerholz neben dem Ofen.

Manchmal findet man am Wegesrand auch nur eine Feuerstelle, aber selbst die ist in der Regel mit einem Grillrost, Spießen für die typisch finnische Bratwurst (Makkara) und einem Brennholzschuppen nebst Axt zur Holzspaltung ausgestattet. Outdoor-Luxus. Wenn man den Bear Trail in Ruka beginnt, ist man in ca. 5 Tagen in Hautajärvi.

Und wem 80 km nicht genug sind, der kann von dort dann auf dem nächsten ausgewiesenen Wanderweg noch 260 km weiter Richtung Norden wandern. Eintrag auf der Bucketlist: Check!

3. Einfach mal treiben lassen vs. willkommen in der Waschmaschine

Die Wasser-Experience auf Oulanka und Kitka River

Der Oulanka Nationalpark ist benannt nach dem Oulankajoki, einem Fluss, der in den Mooren nahe dem finnischen Salla entspringt und nach etwa 140 Kilometern in den russischen Pjaosero-See mündet. Der Fluss bietet sich an, um teile des Bear Trails paddelnd im Kanu zurückzulegen – allerdings sollte man dazu von Hautajärvi Richtung Ruka unterwegs sein (sonst geht es flussaufwärts).

Wem Kanus zu entspannt sind, der kann beim Wildwasserrafting im Schlauchboot Adrenalin tanken: Kurz vor der russischen Grenze mündet der Kitkajoki in den Oulankajoki. Dieser etwas kleinere Fluss hat viele interessante Stromschnellen zu bieten, von denen einige so interessant sind, dass sie gar nicht befahren werden dürfen (Kategorie 6).

Saftety first, wie der Finne sagt. Aber ich sag mal, Stromschnellen der Kategorie 4 sind auch schon sehr, sehr spannend – übrigens auch sehr, sehr nass. Da hilft auch die Regenmontur inklusive Gummistiefeln nicht. Gut, dass abends noch ein Saunabesuch ansteht!

4. Überleben in der Finnischen Natur (oder es versuchen)

Bushcraft mit der Reindeer & Fishing Farm

Was findest du am besten hier? Die Stille. Mika von der Palosaari Reindeer and Fishing Farm ist zufrieden mit dieser Antwort. Der See ist spiegelglatt, der Wald ist leise, nur ab und zu weht eine leichte Brise. Keine Flugzeuge, keine Autobahnen in der Ferne, keine Industrie, keine Bauarbeiten. Man hört einfach nichts. Nur den Wald und das Wasser.

Und es ist wunderschön. Manche Leute, sagt Mika, macht das nervös. Die Fische scheint es auch nervös zu machen, denn sie bleiben in ihren Verstecken. Mit der Spinnrute werfen wir Blinker aus und ziehen sie durch das Wasser, um einen Beutefisch zu imitieren.

Da hinten ist der See etwas tiefer, da kannst du den Köder ein paar Sekunden sinken lassen, bevor du ihn einholst. Hilft nix, die Fische sind satt. Wir bekommen dagegen langsam Hunger. Zum Glück hat Mika am Vorabend für uns Jagd-Dilettanten vorgefischt.

So können wir ein paar köstliche Regenbogenforellen auf den Grill legen. Einfach ausnehmen, grillen, häuten, Salz drauf, mega. Die Sammlerstaffel hat Pilze und Beeren mitgebracht. Dazu gibt es Blütentee, Gemüse, finnisches Fladenbrot mit Käse und Gebäck, halb Keks, halb Kuchen.

Nichts ist leckerer als etwas Leckeres, wenn man hungrig ist. In der Natur muss man essen, wenn man die Gelegenheit dazu hat, lautet die Bushcraft-Weisheit Nummer 1. Wir halten uns dran. Danach besuchen wir noch die Rentiere in ihrem Gehege.

Auf Mika hören sie nicht, aber als seine Frau Satu ruft, kommen sie. Wahrscheinlich wissen sie, dass sie ihnen ein paar schmackhafte Pilze mitgebracht hat. Auch ein prächtiges Exemplar aus dem benachbarten Wald folgt dem Ruf. Es ist ist entspannt und frisst aus der Hand.

Gut, dass keine Weibchen in der Nähe sind, sonst wäre das wohl anders. Auf dem Weg zurück picken wir noch schnell ein paar rote Johannisbeeren aus dem Strauch, der neben dem alten Farmhaus steht. Ganz schön lecker für Ende September.

5. Besser als jeder Massage-Sessel:

Downhill-Biken am Rukafjell

Ich hätte Handschuhe anziehen sollen, denke ich nach den ersten 500 Metern. Et is kühl in Finnland! Perfektes Sportlerwetter. Magischerweise hat es im Laufe des Morgens aufgehört zu nieseln, sodass wir unsere Mountainbiketour im Trockenen machen können.

Nur die Wiesen sind noch nass, weshalb wir unsere Downhill-Action auf befestigte Schotter- und Steinpisten verlegen. Unsere Leihbikes sind gefedert bis zum Anschlag und haben knackige Scheibenbremsen.

Maaria, eine begeisterte Downhill-Connaisseurin, zeigt uns, wie man einen Fahrradhelm richtig anzieht, wie man den Sattel für Up- und Downhill richtig einstellt, erklärt die richtigen Haltungen, wie man richtig bremst, wie und wann man schaltet. Da ist selbst für den erfahrenen Fahrradfahrer noch die eine oder andere Neuigkeit dabei.

Nach einer kleinen Proberunde geht es erst mal den Berg rauf. Ganz schön tricky. Man muss viel Gewicht aufs Hinterrad legen, sonst dreht es durch. Gleichzeitig muss man sich nach vorne lehnen, damit man auf dem steilen Anstieg nicht nach hinten kippt.

Ein zwiespältiges Unterfangen, das bei mir in einem Beinahe-Abgang und einem kleinen Schiebe-Intermezzo (bis oben) resultiert. Manch einer denkt sich oben „Boah is dat warm – gut, dass ich keine Handschuhe anhabe“ oder „Hätten wir doch lieber die E-Bikes genommen“.

Aber die Aussicht entschädigt für die brennenden Muskeln. Vom höchsten Punkt in der Gegend hat man einen herrlichen Rundumblick. Hinten die drei Berge stehen in Russland, sagt Maaria. Ich kann nun mit Fug und Recht behaupten, Russland gesehen zu haben. Runter geht es auf einer Skilift-Piste.

Wer schon immer mal ohne Rücksicht auf sein Fahrrad einen Berg runterballern wollte, bekommt hier eine gepflegte Massageeinheit für Arme und Beine. Spätestens wenn man unten ist, weiß man die Bremsen zu schätzen. Am Fuß des Skihanges geht es auf einem breiten, asphaltierten Fahrradweg weiter.

Das Wegenetz ist hier vielfältig und bietet gut ausgebaute Fahrradwege, kleine und große Runden, einfache und schwierige Strecken auf den Berg und wieder hinunter. Wer optimistisch durch tiefe Pfützen fährt und sich auf diese Weise nasse Füße holt, kann so das Saunaerlebnis am Abend noch etwas verbessern. Geschickt!

6. Goodbye Leben, hello Höhenangst

Klettern mit Outdoor Passion Finland

Eigentlich wollten wir ja an einer Naturwand klettern … aber dann ist es doch etwas zu nass und nicht safe genug. Also machen wir etwas noch viel Irrsinnigeres. Zumindest, wenn man ein bisschen an seinem Leben hängt: Abseilen aus 40 Metern Höhe. Ohne Wand. Wie sieht das aus?

In Ruka steht eine Skisprungschanze. Man fährt mit dem Aufzug hoch, landet dort, wo die Skispringer auf ihren Absprung warten. Ganz schön hoch und ganz schön steil. Die Treppen dorthin führen außen am Turm entlang und man kann bis auf den Boden gucken. Wer vorher noch keine Höhenangst hatte, ist spätestens jetzt versorgt.

Fast forward 10 Minuten, wir sind nur noch zu viert. Vor uns ist das Geländer, über das wir gleich klettern sollen. Vorher werden wir an zwei Seile gehängt: Eins, mit dem wir selbst bremsen können, eins mit dem wir von oben gebremst werden. Passieren kann also nichts, aber das hindert mich nicht daran, ein ausgesprochen mulmiges Gefühl zu haben, schon als der Erste über das Geländer klettert.

Mein Gehirn schaltet sich komplett ab, während ich über die Reling steige. Auf der anderen Seite ist eine kurze Leiter, die im Nichts endet. Man bekommt jeden Handgriff genau erklärt und kann sich Schritt für Schritt von der Selbstkontrolle in die Fremdkontrolle begeben. Gruselig. Aber wenn man einmal hängt, dann hängt man. Und dann ist alles gut.

Die Aussicht. Der Boden, der langsam näher kommt. Der Adrenalinspiegel, der langsam sinkt. Unten angekommen ist man fast traurig, dass es schon vorbei ist. Aber zum Glück gibt es noch das sehr lustige Ich-stapele-Bierkästen-unter-mir-bis-der-Turm-umkippt-Spiel.

Man wird an ein Seil gehängt, bekommt Kästen angereicht (und später zugeworfen) und muss die Dinger dann Stück für Stück unter sich stapeln, während man mit den Füßen seitlich im Kasten darunter steht. Wohl dem, der lange Beine hat! Mein Highscore: 24 Kisten. Wer schafft mehr? Beweisfotos, bitte!

Noch nicht genug von Ruka-Kuusamo? Hier liest Du mehr:

Reiseführer Finnland

➜ Reiseführer Lonely Planet: Lonely Planet Finland
➜ Reiseführer DuMont: DuMont Reise-Handbuch Finnland: mit Extra-Reisekarte
Das kuriose Finnland-Buch: Was Reiseführer verschweigen
➜ Reiseführer MARCO POLOMARCO POLO Reiseführer Finnland: inklusive Insider-Tipps, Touren-App
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Piet Fischer

Piet Fischer

Freier Texter bei meiner armen Seele
Kommunikationsdesigner aus Krefeld am Niederrhein. Passionierter Fahrradnomade und Rucksacktourist. Freut sich über Feedback!
Piet Fischer

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3 Kommentare auf "Finnland im Herbst: 6 Dinge, die Du in Ruka-Kuusamo erleben kannst"

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Mario
Gast

Hallo Piet, Carolin & Martin,

die Schwestern vom Isokenkäisten Klubi haben wir letztes Jahr kennengelernt. Sauniert haben wir dort nicht, sondern waren zur Bärenbeobachtung da.

Gruß Mario

Vero Fsl
Gast

Ein wundervoller Bericht mit traumhaften Fotos und witzig geschrieben ! Ursprünglich war meine Überlegung Finnland im Winter zu besuchen. Allerdings ist die Herbstlandschaft ja unglaublich schön – also vl verschieb ich den Urlaub doch auf den Herbst 🙂
LG Vero

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