Peru Rundreise Highlights

Peru Rundreise: 8 großartige Peru Highlights die du nicht verpassen darfst

Peru Rundreise: 8 großartige Peru Highlights die du nicht verpassen darfst

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Peru gehört zu meinen absoluten Lieblingsländern unserer Weltreise. Wenn ich an unsere Peru Rundreise zurück denke sehe ich dieses unbeschreibliche Licht der Anden vor meinen Augen, habe den Geschmack von Pisco Sour und frischer Ceviche auf der Zunge und fühle mich auf den Salkantay Trek nach Machu Picchu zurück versetzt.

Was unsere ganz persönlichen Peru Rundreise Highlights waren und wie hoch unsere Peru Reisekosten waren, möchte ich dir in diesem Artikel aufschlüsseln.

Unsere detaillierten Erfahrungsberichte der einzelnen Aktivitäten findest du übrigens unter diesem Link.

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Die Einreise aus Ecuador nach Peru über Land

Wie bereits erwähnt, besuchten wir Peru im Rahmen unserer 10-monatigen Weltreise. Wir waren davor für 3 Wochen in Ecuador unterwegs und entschieden uns, über den Landweg nach Peru einzureisen.

Unser Ziel war dort als erstes Chachapoyas, der unberührte Nordosten Perus. Somit ging es für uns über den entlegenen und entsprechend untouristischen Grenzübergang La Balza rüber nach Peru. Allein diese Grenzüberquerung nach Peru war schon ein Abenteuer für sich!

Aber der beschwerliche Weg hat sich schon wegen der wunderschönen Landschaft sowas von gelohnt. Den kompletten Artikel mit allen Tipps und einer Karte zur Grenzüberquerung Ecuador/Peru findest du hier.

Unsere Peru Rundreise Route in 30 Tagen

Chachapoyas → Huanchaco → Huaraz → Lima (halber Tag) → Arequipa und Colca Canyon → Cusco und Salkantay Trek mit Machu Picchu →Titicaca See und die Schilfinseln der Urus → Lima

Unsere Peru Rundreise Kosten

Wir haben für die ganze Reise pro Person und Tag im Schnitt 47 € ausgegeben. Für 30 Tage also 1.415 € inklusive aller Touren, Übernachtungen und allem was dazu gehört. Allerdings ohne Flüge da wir ja von Ecuador aus eingereist sind.

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Und nun zu unseren Peru Rundreise Highlights:

1. Chachapoyas und die Sarcófagos de Karajía

Peru Rundreise Chachapoyas

Hier im Norden gibt es wirklich einiges zu entdecken und das meiste davon ist touristisch noch völlig unbekannt. Unser Zielort nach der Grenzüberquerung nach Peru war der hübsche Ort Chachapoyas. Dort checkten wir im Hostel Revash direkt am Plaza de Armas ein.

Der Ort ist nach den Chachapoya benannt, einem prähistorisches Andenvolk, das hier in der Region noch vor den Inka lebte. Der Name „Chachapoya“ wurde dem Volk von Inka gegeben und bedeutet „Wolkenmenschen“ oder „Nebelkrieger“. Die Inka unterwarfen die Chachapoya um 1475 kurz bevor Spanier eintrafen (Quelle: Wikipedia).

Wir buchten gleich eine viertägige Tour zu den verschiedenen historischen Städten der Chachapoya. Unser erster Ausflug führte uns zu den beeindruckenden Sarcófagos de Karajía. Dabei handelt es sich um aufwändig hergestellte Sarkophage der Chachapoya, die in unzugängliche Steilhänge gesetzt wurden.

Sie enthalten sogar heute teilweise noch die mumifizierten Leichname der Krieger. Wir waren sehr beeindruckt von der Magie des Ortes und der Geschichte der Nebelkrieger.

2. Wanderung nach Kuelap – die Felsenstadt der Nebelkrieger

Peru Rundreise Valle Huaylla Belen

Nach dem Besuch der Sarkophage wurden wir von unserem Busfahrer gemeinsam mit zwei weiteren Wanderinnen und unserem Guide in einem wunderschönen und absolut einsamen Tal abgesetzt. Von hier startete unsere zweitägige Wanderung in Richtung Kuelap.

Dies ist ein beeindruckendes, ehemaliges Dorf beziehungsweise Festung der Chachapoya auf einem 3000 Meter hohen Berg-Plateau. Der Ort wird auch als das zweite Machu Picchu gehandelt, wobei es wahrscheinlich noch größer ist.

Viele Überreste der Chachapoya Kultur liegen noch heute von Urwald überwuchert im Dschungel von Peru. Selbst in Kuelap wurde noch nicht alles ausgegraben und erforscht. Auf unserer Wanderung dorthin kamen wir immer wieder an überwachsenen Ruinen vorbei, die vielleicht noch nie von einem Forscher begutachtet worden waren. Das war wirklich spannend.

Auf der Wanderung waren wir übrigens die einzigen Touristen. Wir trafen nur Einheimische und übernachteten in einer einsamen Hütte im Valle Huaylla-Belén und bei Einheimischen, mit denen wir abends alle gemeinsam Fernsehen schauten. Mehr zur Wanderung erfährst du in unserem detaillierten Erfahrungsbericht.

Peru Rundreise Festung Kuelap

Der Höhepunkt der Wanderung war zum Schluss der Besuch der Felsenstadt Kuelap, die wir bereits von weitem auf einem Hochplateau ausmachen konnten. Wir hatten eine Reiseführerin, die uns die Details der Anlage erklärte.

Wir waren wirklich sehr beeindruckt von der architektonischen Leistung, die hier vollbracht worden war. Wir empfehlen dir auf jeden Fall, die Anlage mit einem Guide zu besuchen, da dir sonst die ganzen Hintergrund Information zu der Geschichte fehlen werden.

3. Der (wahrscheinlich) dritthöchste Wasserfall der Welt.

Peru Rundreise Gocta Wasserfall

Bevor du den Norden Perus verlässt kannst du noch einen Abstecher zum Gocta Wasserfall machen. Der Wasserfall wurde erst 2002 offiziell entdeckt. Die Einheimischen kannten ihn natürlich schon, hatten aber sicher andere Sorgen, als ihn als drittgrößten Wasserfall der Welt anzumelden.

Der Wasserfall wird mit seinen 771 Metern als der dritthöchste der Welt gehandelt, auch wenn sich darüber die Geister scheiden. Er ist in jedem Fall sehr beeindruckend und auch die Wanderung dort hin ist wirklich schön.

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Am besten buchst du deine Tour zum Wasserfall bei lokalen Anbietern vor Ort, um den spärlichen Tourismus dort zu fördern. In dem Gebiet rund um den Wasserfall gibt es viele bedrohte Arten, die durch den sich ausdehnenden Zuckerrohr-Anbau gefährdet sind. Durch die Unterstützung der Bevölkerung vor Ort bietest du ihnen eine Alternative zum Zuckerrohr-Anbau.

4. Huanchacho – Genießen im Surferparadies an der Küste Perus

Peru Rundreise Huanchaco Schilfpferdchen

Dieser Ort direkt nördlich der Stadt Trujillo bietet sich auf deiner Peru Rundreise wunderbar zum Relaxen und Surfen an. Es gibt sehr gute Restaurants und eine gute Auswahl an Hostels und Hotels.

Wenn du nicht gerade wie wir im grauen peruanischen Winter hier bist, wird hier auch richtig viel los sein. Abends kannst du am Strand die Fischer auf ihren traditionell gefertigten “Caballito de Totora”, den Schilf-Pferdchen, heimkehren sehen.

Peru Rundreise Surfen

Falls du bisher noch keine Ceviche (peruanisches Nationalgericht aus rohem Fisch) gegessen hast, ist hier auf jeden Fall der richtige Ort dafür! Und ich kann dir versprechen, du wirst sie lieben. Am besten probierst du sie im etwas gehobeneren Restaurant Big Ben – dort waren wir quasi Stammgäste.

Huanchaco ist übrigens auch ein guter Ausgangspunkt für einen Ausflug nach Trujillo. Die Stadt hat nette Ecken mit kolonialistischer Architektur und ist mit dem Bus in ca. 30 Minuten erreichbar. Ringsherum gibt es ebenfalls ein paar archäologische Stätten wie zum Beispiel einen Sonnen- und einen Mondtempel.

5. Huaraz – Ausgangspunkt für Wanderungen in der Cordillera Blanca

Peru Huaraz Laguna Shallap

Mit dem Nachtbus in der komfortablen Semi-Carma Klasse (du kannst die Sitzlehne bis zu 160° neigen) ging es von Huanchacho weiter in Richtung Berge. In Huaraz hatten wir leider zu wenig Zeit eingeplant, der Ort ist ein wahres Wanderparadies. Hier gibt es einige tolle Treks für die wir wohl noch einmal zurückkehren müssen.

Huaraz ist ein nettes Städtchen und hat aufgrund der zahlreichen Touristen wirklich alle Annehmlichkeiten zu bieten. Es gibt viele Hotels, gute Restaurants sowie zahlreiche Trekking Anbieter.

Wir begnügten uns mit Tagestouren zur Laguna Vilcacocha und zur Laguna Shallap. Dies ist übrigens eine ruhigere Alternative zur Laguna 69, zu der die meisten Touristen pilgern.

Hier findest du den Erfahrungsbericht zu beiden Touren.

6. Arequipa und der Colca Canyon

Arequipa Peru Rundreise

Von Huaraz aus machten wir einen riiiesigen Sprung bis nach Arequipa. Und zwar mit dem Bus. Wir waren quasi zwei Tage nur im Bus unterwegs.

Beziehungsweise kamen wir von Huaraz aus morgens in Lima an und verbrachten den Tag mit Sightseeing in der Stadt. Daher gibt es von Lima bei uns nur eine „Durchreise in Bildern“ zu bestaunen.

Abends ging es dann mit dem nächsten Nachtbus Richtung Arequipa. Fahrtzeit Huaraz-Lima 8 Stunden, Lima-Arequipa 16 Stunden. Das hört sich krass an, ist aber wirklich und versprochen in den luxuriösen Nachtbussen einigermaßen erträglich.

Arequipa ist ein wundervolles Städtchen mit schönen Gebäuden im Kolonialstil. Die Stadt diente uns als Ausgangspunkt zur Wanderung im Colca Canyon. Besuche dort unbedingt den Markt mit seinen unzähligen Kartoffelsorten!

Da die klassische Tour zum Colca Canyon aufgrund eines Erdbebens nicht möglich war, erarbeitete uns unser Guide Johselm Canto einen Alternativ-Plan für zwei Tage. Dabei besuchten wir am ersten Tag einige interessante Ausgrabungsstätten der Inka und Wari.

Kondore beobachten im Colca Canyon Peru

Am zweiten Tag ging es dann zu den Kondoren im Colca Canyon. Das Schöne: Johselm ließ uns nicht wie die anderen direkt zum Aussichtspunkt fahren, sondern stieg mit uns ungefähr drei Kilometer früher aus dem Bus.

So liefen wir das letzte Stück ganz alleine und hatten Glück: Nur ein paar Meter über unseren Köpfen rauschten die Kondore an uns vorbei! Sie waren so nah, dass wir den Luftzug in ihrem Gefieder hören konnten. Ein unbeschreiblicher Moment.

Am Aussichtspunkt angekommen war da doch eine Menge Touristen-Trubel, trotzdem fanden wir es beeindruckend den Tieren dabei zuzuschauen, wie sie sich langsam in der Thermik immer höher schraubten.

Hier findest du den kompletten Erfahrungsbericht.

7. Unser Top Highlight Peru: Der Salkantay Trek nach Machu Picchu

Peru Rundreise Salkantay Trek

Von Arequipa ging es weiter nach Cusco, der berühmte Ausgangspunkt für den Besuch der Inkastätte Machu Picchu. Hier hatte eine befreundete Weltreisende bereits eine 4-tägige Trekking-Tour nach Machu Picchu organisiert.

Und zwar den Salkantay Trek. Wir lernten unsere Liebe zu mehrtägigen Trekking-Touren eigentlich erst auf der Weltreise, insbesondere hier in Peru, so richtig kennen. So sollte der Salkantay-Trek auch unsere bis dato längste Tour werden.

Der Salkantay-Trek bietet sich auf deiner Peru Rundreise wunderbar als Alternative zum Inka Trail. Er führt dich durch unglaublich abwechslungsreiche Landschaft: So geht es zunächst über den Salkantay-Pass (4650 Meter) in hochalpine Regionen vorbei am Salkantay, der „Wilde Berg“.

Machu Picchu Salkantay Trek

Von dort steigst du dann immer weiter ab durch trockene Halbwüste bis in vom Dschungel überwucherte Regionen. Die Berge und das Licht geben dir das Gefühl als würdest du dich unter Wasser bewegen. Die Landschaft ist einfach überwältigend!

Peru Rundreise Machu Picchu Putucusi

Und dann schließlich erreichst du den Höhepunkt deiner Wanderung: Machu Picchu! Du erreichst Aguas Calientes, den Ausgangspunkt für Machu Picchu, vermutlich schon am frühen Nachmittag. Dann empfehlen wir dir unbedingt noch den Putucusi zu besteigen. Aber Achtung – es handelt sich wirklich um eine Kletterpartie über steile Holzleitern. Oben angekommen wirst du aber für deine Mühen belohnt. Du blickst direkt auf das gegenüberliegende Machu Picchu eingebettet in eine gigantische Bergkulisse.
unter diesem Link.

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Am nächsten Morgen heißt es dann früh aufstehen uns sich in die Schlangen am Busbahnhof einreihen, um nach Machu Picchu zu fahren. Wenn du keine Lust hast, dich in die Schlangen einzureihen, kannst du auch zu Fuß laufen.

Peru Rundreise Blick auf Machu Picchu

Wir waren ja wirklich von Anfang an hin- und hergerissen, ob wir Machu Picchu besuchen sollen. Einfach wegen der Massen an Touristen, die sich hier drängen. Dadurch waren unsere Erwartungen an die Inkastätte nicht sehr hoch und wir waren sehr positiv überrascht.

Ich glaube, ein wichtiger Teil für das „Erlebnis Machu Picchu“ war unsere Wanderung dorthin. Wir haben uns dieses Ziel erarbeitet, es war der Lohn für alle Mühen. Und dadurch wurde der Besuch für uns zu einem ganz besonderen Augenblick.

Unseren kompletten Erfahrungsbericht in drei Teilen liest du hier.

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8. Der Titicaca See und die schwimmenden Schilfinseln der Urus

Peru Tipps Titicacasee

Nach diesem grandiosen Erlebnis wussten wir erstmal nicht so recht, was wir mit unserer verbleibenden Zeit anfangen sollten. Wir waren unentschlossen, ob wir noch zum Titicaca See reisen sollten oder uns schon in Richtung Lima bewegen sollten.

Aber wie das so ist sagten wir uns „Wann sind wir schonmal hier …“. So ging es erstmal mit dem obligatorischen Nachtbus nach Puno, wo wir morgens ankamen. Da uns die Stadt irgendwie gar nicht zusagte entschlossen wir uns gleich dazu, auf die entlegene Halbinsel Capachica weiter zu reisen.

Wir hatten darüber im Reiseführer gelesen und auch bei der Tourist-Info erfahren, dass wir dort sehr abgeschieden bei Einheimischen wohnen könnten. Wunderbar, absolute Abgeschiedenheit war jetzt genau das Richtige.

Nach einer abenteurlichen Fahrt in einem sogenannten „Collectivo“, einer Art Sammeltaxi, erreichten wir das Dörfchen Llachon. Dort übernachteten wir beim Bürgermeister Valentin, der einen bescheidenen Tourismus in seinem Ort etabliert hat.

Peru Tipps – schwimmende inseln urus

Er organisierte für uns ein Boot mit dem wir am nächsten Tag zu den schwimmenden Schilfinseln der Urus fuhren. Ähnlich wie bei Machu Picchu hatten wir keine hohen Erwartungen an die Inseln. Sie werden tatsächlich nur für touristische Zwecke “betrieben”. Wir fanden den Besuch trotzdem ganz interessant.

Für uns hat sich die Reise bis ans Ende von Peru absolut gelohnt. So sind wir auf unserer Peru Rundreise einmal komplett durch das Land gereist und haben die unterschiedlichen Landschaften, Menschen und Lebensweisen kennen gelernt.

Der Titicacasee war die letzte Station unserer Peru Rundreise. Von dort fuhren wir in 24 Stunden mit dem Bus zurück nach Lima, von wo wir unsere Weltreise damals in Richtung Nordamerika fortsetzten.

Nützliche Informationen für deine Peru Rundreise

Beste Reisezeit Peru

Wir machten unsere Peru Rundreise von Ende August bis Ende September, also im peruanischen Winter, und das Wetter war zu dieser Zeit perfekt! In den höheren Lagen kann es durch aus abends etwas frischer sein aber tagsüber war es immer angenehm warm und sonnig.

Im peruanischen Winter hast du allerdings an der Pazifik Küste einen immer währenden Hochnebel, so dass es hier sehr trüb ist und die Sonne sich nur sehr selten durch die Wolken kämpfen kann.

Diese Region besuchst du besser im peruanischen Sommer, also von November bis März. Dann herrscht in den Anden und der Urwald Region wiederum Regenzeit.

Fortbewegung und Transport in Peru

Du magst es vielleicht kaum glauben aber der Transport über Land ist in Peru unglaublich komfortabel. In diesem riesigen Land ist dies aber auch unabdingbar.

So kannst du wunderbar von einem Reiseziel deiner Peru Rundreise zum nächsten mit den komfortablen Nachtbussen zurücklegen.

Das sind riesige Doppeldeckerbusse mit verschiedenen Sitzkategorien: Semi Cama, Cama und Super Cama. Alle Kategorien haben angenehm breite Sessel, die sich bei Super Cama zu 180° in die Horizontale bringen lassen.

Bei Cama und Semi Cama bis zu 160°. Außerdem wirst du je nach Reisedauer wie im Flugzeug bewirtet und hast entweder einen eigenen Bildschirm für Filme oder es gibt einen für dein Abteil.

Außerdem kannst du die sogenannten “Collectivos” nutzen. Das sind sozusagen private Sammeltaxis, die dich auf den kürzeren Distanzen schnell von A nach B bringen. Oft sind diese aber ziemlich voll und bei Minibussen musst du warten, bis der Fahrer eine Fuhre voll hat. Erst dann geht die Fahrt los.

Peru Reiseführer

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Carolin Steig

Carolin Steig

Projektmanagerin, Bloggerin & Weltreisende bei WE TRAVEL THE WORLD
Am liebsten draußen in der Natur unterwegs. Entweder zu Fuß oder mit ihrem Islandpferd.
Carolin Steig

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