Weltentdeckerin Juni: „Ich würde der Welt den Neid nehmen, wenn ich könnte.“

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Heute nimmt uns Jasmin mit auf ihre erste große Reise in die USA, die sie damals mit ihrem heutigen Ehemann machte. Sie erzählt uns, welch große Bedeutung das Reisen für sie bekommen hat und wie es sie positiv veränderte.

Erzähle uns kurz etwas über dich

HEY,
ich heiße Jasmin bin 32 Jahre alt und von Beruf Erzieherin. Seit diesem Jahr bin ich allerdings nicht mehr in meinem Beruf tätig, da unsere Tochter intensive Zeit braucht und die möchten wir ihr geben. Meine Interessen sind so vielfältig, dass ich einmal aufzähle, wofür ich unglaublich brenne:

An 1. Stelle steht für mich das REISEN. Das hört sich an, als wäre ich ein klassischer Reiseblogger, weil das ja eigentlich jeder Reiseblogger von sich behaupten kann. Aber für mich ist Reisen nicht nur neue Orte, Landschaften und Menschen kennenlernen. Für mich ist Reisen die einzige Art, frei zu sein. Frei im Geiste, frei im Körper, frei in meinen Gedanken. Ich bin nur ich selbst, wenn ich Reisen darf. In meinen Erzählungen von vergangenen Reisen fühle ich mich so frei, aber auch das Interesse an anderen Reisen erfüllt mich so sehr, dass ich auch hier wieder merke: Ich bin Frei und Glücklich.

Ich interessiere mich auch sehr für Pädagogik, fürs Gestalten von Kreativen Dingen, für Kunst, für jegliche Form der Kommunikation (aktuell erprobe ich mich an Spanisch). Also alles in allem Interessiere ich mich für Menschen. Meine Erste große Reise die ich machen durfte, war unsere Reise in die USA. Der Ort an dem ich gemerkt habe, dass möchte ich machen. Jedoch war ich zu jung um zu wissen, was ich will. Aber auch noch fremdgesteuert von der Gesellschaft.

In den letzten 9 Jahren, habe ich gelernt, für mich und meine Bedürfnisse einzugestehen. Was mich heute reifer aber auch selbstbewusster gemacht hat. Auf Menschen zugehen, das lernt man am besten beim Reisen. Wenn man diese Hürde überwunden hat, lernt man so viele tolle Kulturen und Menschen kennen woran man nur wachsen kann. Corona hat mir aufgezeigt, wieviel Zeit man doch verschwendet hat, als man dachte, es wäre wichtiger jetzt diesen Job auszuüben.

Erst durch meine Tochter habe ich gelernt, Dinge zu genießen und wertzuschätzen und dass es für alles eine Lösung gibt. Es gibt keine Probleme, die man nicht lösen kann. Besonders auf Reisen!

Wo hast du einen Kulturschock erlebt und warum?

Meinen Kulturschock habe ich in New York erlebt. Nach 30 Stunden auf den Beinen. Zeitverschiebung und dann noch ein schwüles, nasswarmes Wetter bin ich tatsächlich im Hotel erstmal in Tränen ausgebrochen, weil das Hotelzimmer nicht mal Tageslicht hatte.

Auch die Straßen, die Lautstärke, das schnelle Leben in New York haben mich sehr eingeschüchtert. Ich kam mir vor, als würde ich in Zeitlupe laufen und hab mich so wie ein typischer Tourist gefühlt. Aber der anfängliche Schock war schnell vorüber.

Im Nachhinein haben wir in diesem Hotel am besten geschlafen und würden immer wieder in dieses Hotel gehen, da es super zentral am Empire State Building war

Was war dein unvergesslichster Moment auf Reisen und was hat ihn so besonders gemacht?

Mein unvergesslichster Moment auf dieser Reise war unsere Hochzeit in Las Vegas. Wir wollten sie nur aus Scherz machen, der Moment aber war ernster als wir dachten. Denn es hat sich so richtig angefühlt sich trauen zu lassen, dass ich im gleichen Jahr noch den Heiratsantrag bekommen habe und wir genau ein Jahr nach unserer Las Vegas Hochzeit richtig geheiratet haben.

Mein Mann sagt bis heute, dass die USA-Reise ihm gezeigt hat, dass er mit mir 24/7 zusammen sein kann, ohne die Schnauze voll zu haben. Also kann ich sie ohne wenn und aber heiraten. Unsere Familie war anfangs etwas skeptisch, aber heute sind wir 10 Jahre zusammen und 8 Jahre verheiratet.

Was war dein witzigster Sprach-Fauxpas?

Also da ich Englisch zu der Zeit gut verstand, aber kaum was gesprochen habe, hat mein Mann erstmal alles übernommen. Nach einer Woche im Land und den kommunikativen Amerikaner, die nicht akzeptiert haben, dass mein Mann für mich spricht, kam es zu einigen Sprach-Fauxpas.

Der Witzigste war gleich bei Einreise, als der amerikanische Polizist mich in seinem sehr derben Akzent fragte, was ich von Beruf mache und ich geantwortet habe: „Can you repeat please, i don’t understand your Kauderwelsch.“

Was sind deine Top 3 ultimativen Reisegadgets und warum?

Also ganz klar die BOSE-Kopfhörer. Sie nehmen so unglaublich gut die Motorgeräusche des Flugzeugs weg, ein absolutes Must-have

Meine nagelneue Videokamera!!! Das war eigentlich mein meistbenutztes Gerät während unserer Reise. Auch wenn ich viel Müll gefilmt habe, so haben wir eine wunderbare Möglichkeit nochmal in diese Zeit einzutauchen. 

Und ganz wichtig in den USA, ein Steckdosen Adapter, ohne den wären wir echt aufgeschmissen gewesen.

Was war dein lustigstes Erlebnis mit einem Tier?

Auf unserer Reise (vor allem in den Nationalparks) haben wir oft Warnhinweise gesehen, die auf Bären oder Elche hingewiesen haben. Im Nationalpark selbst gab es Schilder mit dem Hinweis, kein Essen oder essbares im Auto zu lagern, da Bären ganz leicht die Scheibe einschlagen können.

Im Yosemite National Park haben wir an einem Abend eine Pizza gegessen, die wir nicht geschafft haben und mit zu uns aufs Zimmer genommen haben. Im Zimmer bemerkten wir, dass wir keinen Kühlschrank haben. Da wir das Zimmer aber im 4. Stockwerk hatten, dachten wir uns, wir legen die Pizza auf den Balkon, da kann ja nichts passieren.

Am nächsten Morgen haben wir nur noch den Pizzakarton vorgefunden und eine 50cm Pizza war verschwunden. Wir wissen bis heute nicht, was für ein Tier das war, aber groß war es auf alle Fälle.

Wie fühlt sich Fernweh für dich an?

Es ist ein Kitzeln im Oberbauch, wenn man alte Videos oder Fotos sieht. Wenn man am liebsten sofort zum Flughafen fahren würde. Durch Corona ist es noch viel viel stärker. Aber umso schöner wird es sein, wenn man wieder sorglos verreisen darf. Wertschätzen werden wir es zu 100% mehr als vor Corona.

Was ist dein absoluter Geheimtipp? Was ist dort so besonders?

Das ganz muss ich ein bisschen splitten, da unsere USA-Reise sehr viele Stopps hatte:

New York

In New York haben wir uns den großen Krater angeschaut, wo früher das World Trade Center stand.
Es war ein ganz seltsames Gefühl an dem Ort zu stehen, von dem man die ganzen Bilder aus dem Fernsehen kannte. In diesem Moment hat sich bei mir auch wie ein Film abgespielt, wie unfassbar ängstlich die Menschen gewesen sein müssen und wie es wäre, wenn ich das jetzt erleben müsste.

Was mich zu Tränen gerührt hat, dass im Ground Zero Museum viele Briefe von Kindern hingen, die in dem Jahr geboren wurden und für die es quasi Geschichte ist. Da wurde mir zum ersten Mal bewusst, dass man nun etwas hat, bei dem man Zeitzeuge war.  

New York: Penelopes Cafe Restaurant: http://www.penelopenyc.com/
Ein wunderbares Cafe – wir haben es damals vom Hotel empfohlen bekommen – als tolle Frühstück-Kulisse. Wir wurden nicht enttäuscht. Das war der einzige Ort wo man guten Kaffee bekommen hat. Leider waren die restlichen 4 Wochen Kaffeeentzug vom Feinsten. 

Außerdem haben wir die Bar besucht, die als Inspiration für die Bar in der Serie „How I met your Mother“ diente. Da haben wir uns der Serie sehr nah gefühlt. https://mcgeespubny.com/

Highline New York ist heute kein Geheimtipp mehr war aber für uns damals eine kleine Oase neben dem Central Park. Hier konnte man ein bisschen abschalten von dem ganzen Lärm der Großstadt.

Washington D.C.

Da darf natürlich kein Besuch im Capitol fehlen. Das bucht man auch am besten schon von Zuhause aus. Wir hatten nämlich Probleme, kurzfristig was zu bekommen. Man musste damals auch die Pässe am besten Online hinterlegen. Ging dann aber auch vor Ort. Nach einem mindestens 30-minütigen Sicherheitscheck (ähnlich wie am Flughafen) durften wir nur mit einer geführten Tour, durch das Capitol schlendern.

Was ich auch so beeindrucken in Washington finde, sind die unzähligen Denkmäler, die in der ganzen Stadt verbreitet sind. Von solchen Denkmälern können wir in Deutschland nur träumen. Selbst das Brandenburger Tor ist ein Witz dagegen. 

An einem Tag waren wir meinem Mann zuliebe auch im Air and Space Museum. Aber selbst ich war von diesem Museum mehr als begeistert. Es war einfach so crazy, wenn man sich vorstellt, dass einige dieser Spaceshuttles im All waren. Wahnsinn.

Nach unserem Aufenthalt in Washington ging es dann nach: 

Las Vegas

Wir haben uns an den Flughafen gemacht und sind von Washington nach Las Vegas geflogen. Während des Fluges haben wir gar nicht verstanden, warum das Flugzeug nicht landet. Auf dem Ticket stand doch die Ankunftszeit von 22 Uhr. Als die 3 Stunden Flugzeit vorbei waren, dachten wir … Hm, warum landet dieser Flieger nicht? Sind wir vielleicht in den falschen Flieger gestiegen? 

Aber jetzt kommt der absolute Anfängerfehler: Wir haben die Zeitverschiebung nicht mit eingerechnet. Naja, ist ja auch ungewöhnlich 3 Zeitzonen oder mehr in einem Land zu haben. 

Als der Fehler aufgetaucht ist und wir es endlich kapiert hatten, mussten wir noch weitere 2 Stunden fliegen. UFF.
In Las Vegas angekommen sind uns als aller erstes die Slot Machines am Flughafen aufgefallen. Also selbst dort wusste man sofort, dass es eine Spiel und Spaß Stadt ist. 

Da wir abends um 22 Uhr gelandet sind waren wir sehr überrascht, als wir das Flughafengebäude verlassen haben. Wir sind nämlich in eine unglaubliche Hitze gelaufen. 40 Grad Celsius abends um 22 Uhr. Das war heftig. Aber wozu gibt es überall Klimaanlagen, die übrigens überall so eingestellt waren, dass die Gebäude nicht mehr als 18-20 Grad hatten. Also ein Tipp: Habt immer eine Strickjacke oder Weste dabei.

Unser Taxi-Fahrer ins Hotel hat uns dann ganz viel über die Entstehung von Las Vegas erzählt und als er mitbekommen hat, dass wir Deutsche sind, hat er uns eine ganz seltsame Frage gestellt:
Ist der Name Judas in Deutschland verboten?

Im Hotel angekommen haben wir uns sofort ins Bett gelegt, denn in New York, war es ja schon 1:00 Uhr. 

Am nächsten Tag schauten wir uns Las Vegas an. Eigentlich macht man nichts anderes als die verschiedenen Hotels anzuschauen. Wir selbst waren im Treasure Island Hotel und haben uns jedes Hotel auf dem Strip angeschaut.
Wir haben Rolltreppen gesehen die nicht Vertikal nach oben gingen, sondern im Bogen.

Wir haben Gondolettas im künstlichen Venedig fahren sehen. Wo selbst die Hoteldecke als blauer Himmel gezeichnet war. Alles natürlich so gestaltet, dass man min. alle 1,5 Meter an einer Slot-Maschine zocken konnte. An einem Abend haben wir das auch mal gemacht, wenn man nämlich aktiv spielt, sehen die Kellner das und bringen dir Gratis-Getränke.

Man kann sich also nicht einfach an die Bar setzen und ein Bier trinken, sondern muss aktiv spielen um überhaupt bedient zu werden. Verrückte Welt. Und die wohl interessanteste Frage überhaupt:
Habt ihr in Las Vegas geheiratet???

Ja! Haben wir. 

Am 9. August. Einfach aus Spaß um unsere Eltern zu schocken. Doch auch wenn die Hochzeit nur in Nevada zählt, in dem Moment hat es sich doch tatsächlich sehr real angefühlt und war auch sehr schön gestaltet. So einfach hingehen und heiraten ist allerdings eher ein Film-Mythos.

Wir mussten nämlich erst zum „Rathaus“, um uns anzumelden. Eigentlich wie in Deutschland. *hahahaha*
Ob man dazu im betrunkenen Zustand noch fähig ist? Also zählt die Ausrede nicht: Ich habe in Vegas geheiratet, weil ich zu betrunken war. *zwinker* Genau ein Jahr später haben wir in Deutschland Standesamtlich geheiratet, aus Spaß wurde dann Ernst.

Was wir auch sehr cool fanden, war der Stratosphere Tower. Früher war auf diesem Turm eine Achterbahn. Als wir dort waren, gab es die Achterbahn nicht mehr, aber andere Fahrgeschäfte in schwindelerregender Höhe. 

Sehr sehenswert.

Dann ging es für uns weiter in Richtung 

Grand Canyon mit einem vorherigen Stopp am Hoover Dam

Am Hoover Dam haben wir gefühlt nur 5 min verbracht, schnell reingeschaut uns die Filmszenen aus Transformer vorgestellt und schnell wieder ins Auto. Zu dem Zeitpunkt hatte es am Hoover Dam 48 Grad!
Die Hitze hat so im Gesicht gebrannt, dass wir es nicht länger aushalten konnten.

Im Grand Canyon angekommen, war die Hitze wie weggeblasen, worüber wir uns echt freuten.
Um in das Grand Canyon Village zu kommen, mussten wir tatsächlich durch viele stockdunkle Wälder fahren, wo immer wieder Warnschilder waren: ACHTUNG BÄREN. Das hat uns Respekt eingeflößt. Gesehen haben wir aber keinen. Das Dorf bestand nur aus 2 Cottages einem Einkaufsladen und haltet euch fest: einer McDonalds Filiale. *TOTLACH*

Am nächsten Tag haben wir eine Fahrrad-Tour entlang des Grand Canyon gemacht. Wir hatten einen wundervollen Ausblick in den Grand Canyon. In den Grand Canyon runter laufen ging nur wenn man das vorher gebucht hat und ein erfahrener Wanderer ist. Diese Tour geht auch nur mit einer Übernachtung im Canyon. Da unsere Zeit zu knapp war, haben wir das ausgelassen, aber das ist auf alle Fälle nochmal ein Grund den Grand Canyon zu besuchen. 

Orange County

Ein Vorort von Los Angeles, der sehr sehenswert ist, wenn man das richtige Kalifornien ohne die Touristen-Massen erleben will. Wir haben uns gefühlt, als wären wir waschechte Kalifornier und haben das leichte Leben, am Strand mit Surfing, schöner Promenade usw. genossen und uns geärgert, nicht mehr Zeit dort eingeplant zu haben. 

Man muss dazu sagen, dass wir bereits 2 Wochen unterwegs waren, als wir an diesem Ort ankamen. Wir haben dort gemerkt, wie anstrengend es bisher war und alles andere als erholsam, aber die Neugierde hat uns so unglaublich viel Kraft geben, dass wir nie bis in die Puppen ausschlafen konnten. 

San Francisco

Dort haben wir uns bewusst eine Woche Zeit genommen, um die Stadt in vollen Zügen zu genießen. Auch das ist ein ganz klarer Tipp von uns. 5-7 Tage sind für San Francisco nötig um es ganzheitlich und stressfrei zu erleben.

Für alle, die Alcatraz besuchen wollen: Unbedingt von zuhause aus buchen. Bei dieser Reise war bis 6 Wochen im Voraus alles ausgebucht. Schaut das ihr früh eure Tickets bucht. 2015 haben wir es dann 3 Wochen vor Antritt gebucht, damit wir es endlich erleben können.

PIER 39 muss jeder der in San Francisco war gesehen haben. Einfach nur unbeschreiblich schön. 

Palace of Fine Arts: Sehr schöner Ort, wo auch schon ein paar Komödien gespielt haben. Hat uns sehr gut gefallen.

Dann darf natürlich eine Fahrt mit dem Cable Car nicht fehlen. Die sind jedoch sehr sehr beliebt, was Riesenwarteschlangen mit sich bringt. Mein Tipp: morgens in den Sonnenaufgang fahren, ist leer und die erste Fahrt mit dem Cable Car ist kostenlos. 

San Francisco hat eine eigene Schokoladen-Fabrik namens Ghirardelli. Leckere Schokolade die etwas vergleichbar ist mit Lindt, aber doch anders. Die Qualität ist nochmal um einiges besser als Lindt.

Als wir in New York waren, fanden wir China Town schon faszinierend, doch das in San Francisco, man o man, dass hat nochmal eine schippe draufgesetzt. Dort dachte ich kurzzeitig ich wäre in China. 

Boudin Bakery: Absolute Empfehlung, dort gibt es leckere Suppen in einem Laib Brot serviert. Amerikaner können kein Brot? In San Francisco sehr wohl. 

Schifffahrten rund um die Golden Gate Bridge aber auch mit dem Auto oder Fahrrad über die Brücke zu fahren, ist einfach nur gigantisch. Wir haben an einem Tag eine Radtour über die Bridge gemacht um nach Sausalitos zu kommen. Das war ein wunderbares Gefühl die Stadt nochmal von einer anderen Perspektive zu sehen. 

Was hast du auf deiner Reise über dich selbst gelernt?

Wow, ich glaube, ich habe mich überhaupt kennengelernt. Ich habe gemerkt, wie einfach es ist eine Sprache zu lernen, wenn man gefordert wird zu sprechen.

Ich wurde einfach reifer auf dieser Reise. Ich habe mich in der amerikanischen Kultur ganz plötzlich zuhause gefühlt, was ich in Deutschland noch nie verspürt habe. Ich habe mich einfach in das Land verliebt.

Und ich habe mich das erste Mal in meinem Leben FREI gefühlt.

Was bedeutet Reisen für dich?

Für mich bedeutet Reisen frei sein.

Das klingt vielleicht langweilig, aber genau das verspüre ich dabei. Freiheit, was ich mache und wohin ich gehe. Der Reiz, sich Herausforderungen zu stellen und einfach Geschichten zu erleben.

Wo fühlst du dich Zuhause und warum?

Ich fühle mich dort zuhause, wo ich meine Familie glücklich sehe. Weil genau da bin ich auch glücklich und zufrieden. Das wird aber definitiv nicht für immer in Deutschland sein.

Was war die größte Herausforderung auf deiner Reise und warum?

Ich glaub die größte Herausforderung war der mangelnde Schlaf. Alles andere konnte nicht herausfordernd genug sein.

Was würdest du gern an der Welt ändern?

Ich würde der Welt den Neid nehmen, wenn ich könnte. Denn der ist so oft der Auslöser für Hass. Welcher in unserer Welt einfach zu viel vertreten ist. Ersetzt Neid durch Liebe, das ist viel besser!

Welches Alltagsritual nimmst du mit auf deine Reisen?

Früh aufstehen, spät Schlafen – sonst ist alles FREI

1000 Dank, dass ich in diese Reise nochmal eintauchen durfte.
Eure Jasmin

HAT DIR DAS INTERVIEW mit Jasmin GEFALLEN? WIR FREUEN UNS AUF DEINEN NETTEN KOMMENTAR!

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